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Wie die Trockenheit Österreichs Wirtschaftsstandort gefährdet
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Von Christine Mayrhofer. Der Regen der letzten Woche hat in vielen Regionen Österreichs für Aufatmen gesorgt – die akute Trockenheit, die der Landwirtschaft und manche Gemeinden im März und April Sorgen bereitet hat, hat sich durch den Niederschlag etwas entspannt. Etwas – denn mittel- und langfristig tun sich bei Österreichs Wasserversorgung einige Fragezeichen auf.
Zunehmende Trockenheit sorgt für enorme wirtschaftliche Schäden im Land: Alleine in der Landwirtschaft hat die Dürre im Jahr 2024 Schäden in der Höhe von 150 Millionen Euro verursacht, dazu kommen Schäden in der Forstwirtschaft, Verluste bei der Energiegewinnung, und die Sorge um den heimischen Wirtschaftsstandort.
Teresa Wirth aus dem Chronik-Ressort der „Presse“ spricht in dieser Folge über die aktuellen Pegelstände nach dem erlösenden Regen, darüber, wie zentral der Wasserschatz Österreich für unseren Wirtschaftsstandort ist und was wir unternehmen können, damit uns der Vorteil noch lange erhalten bleibt.
Gast: Teresa Wirth, Die Presse Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Mehr zum Thema: >>> Österreichs Wasserreichtum unter Druck: Was jetzt zu tun ist >>> Standortvorteil Wasser: Österreichs größten Schatz gibt es (fast) umsonst >>> Die große Trockenheit: "Einschränkungen bei der Wasserversorgung werden häufiger"
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