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Rotatorenmanschette: Anomalien ab 40 Jahren normal
Description
Moderne Bildgebung kann heute Strukturen sichtbar machen, die früher unsichtbar geblieben wären. Das kann zu einem Dilemma führen: Nicht alles, was auffällig ist, ist zwingend behandlungsbedürftig. Das zeigt sich auch bei Schulterschmerzen. Hier kommt eine finnische Studie zu dem Ergebnis: Beschädigungen der Rotatorenmanschetten finden sich bei Patient:innen ab den mittleren Jahren häufig, ohne dass immer Beschwerden auftreten. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, stellt die Studie vor und erklärt, was das für die MRT-Diagnostik bedeutet.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Dennis Liem
Quellen und nützliche Links:
- Studie zur Verbreitung von Anomalien der Rotatorenmanschette bei Menschen ab dem mittleren Lebensalter (engl.; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.7903)
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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