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Wie Hoffnungslosigkeit entsteht – und wie wir da wieder rauskommen

Published 2 weeks, 1 day ago
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Wissenschaft einfach erklärt

Hoffnungslosigkeit kann sich überwältigend anfühlen – gerade in Krisenzeiten oder in festgefahrenen persönlichen Situationen. Doch dieses Gefühl spiegelt nicht immer die Realität wider. Häufig handelt es sich um ein psychologisches Muster, das wir erlernt haben, die sogenannte"erlernte Hilflosigkeit". Was sich dabei im Gehirn abspielt, und wie wir aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit wieder rauskommen, weiß Dr. Jens Foell. Er ist Neuropsychologe und Autor des Buches "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen".

Im zweiten Teil geht es um Biolumineszenz. Warum leuchten manche Tiere?

Hier geht es zum Buch "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen": https://www.droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein-gehirn-das-denken-und-ich-9783426568446?srsltid=AfmBOorxD4Vh76re6-lgpHPyw7arlQOJo8P4wxHacGUnS6p_WuVAfmmw

"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.

Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger

Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

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