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Back to EpisodesNichts gelernt aus Tschornobyl?
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Am 26. April 1986, also vor 40 Jahren, explodiert Block 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl. Ein Super-Gau mitten im Kalten Krieg. Die Folgen sind ein echter Alptraum: Die Region rund um das Kernkraftwerk ist verseucht, eine radioaktive Wolke breitet sich nach Westen aus. Und die Sowjetunion versucht, den Fall zu vertuschen.
Wie sieht es in Tschornobyl vier Jahrzehnte später aus? Welche Folgen sind bis heute zu spüren? Und was bedeutet Kernkraft und die Mahnung, die aus der Katastrophe folgt, für die Ukraine heute, ein Land im Krieg?
Darüber spricht Tanja Tricarico aus dem Auslandsressort der taz mit dem Ukraine-Korrespondenten Bernhard Clasen in der aktuellen Folge der Fernverbindung, dem Korri-Podcast der taz. Bernhard Clasens Reportage aus Tschornobyl erscheint in der wochentaz-Ausgabe vom 25. April.
Diese Folge der Fernverbindung wurde am 22. April 2026 um 13.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit aufgezeichnet.
Hinweis: Die taz verwendet bei ukrainischen Orten grundsätzlich die Schreibweise in Landessprache, nicht die russische – so auch bei Tschornobyl.
📖 Zum Weiterlesen:
-Wer sich an Protesten beteiligt, landet im Gefängnis Interview von Barbara Oertel, 22. April 2026
-[Ukraine will Atomkraft um das Dreifache ausbauen](https://taz.de/Stromversorgung-im-Krieg/ 6050698&s=Clasen%2Berneuerbare%2BEnergien/) Bericht von Bernhard Clasen, 20.11.2024
-Erneuerbare Energie als Kriegsfaktor Reportage von Bernhard Clasen und Nick Reimer, 7.4.2025
💌 Das Fernverbindung-Team ist zu erreichen unter fernverbindung@taz.de
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