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Sudan-Konferenz: Milliarden-Hilfe, aber keine Aussicht auf Frieden
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Am Mittwoch haben mehr als 60 Vertreter von Staaten und Hilfsorganisationen in Berlin beraten, wie dem Sudan geholfen werden kann. Der dortige Bürgerkrieg hat laut UN die schwerste humanitäre Krise unserer Zeit ausgelöst. 34 Millionen Menschen sind demnach im Sudan auf Hilfe angewiesen, 19 Millionen Menschen leiden an Hunger. Und trotz dieses unvorstellbaren Leids gilt der Sudan-Krieg als ein “vergessener Krieg”.
Auf der Geberkonferenz wurden knapp 1,5 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe zugesagt. Aber einer Waffenruhe oder einem Friedensschluss zwischen den Regierungstruppen und der Miliz RSF ist die Konferenz kaum näher gekommen. Warum? Das erklärt SZ-Politikredakteur Arne Perras. Er berichtet seit Jahren über Sudan – und er erzählt im Podcast auch die Geschichte einer Frau, die im Sudan Schreckliches erlebt hat und aus dem Kriegsgebiet fliehen konnte.
Weitere Nachrichten: Bundeswehr bereitet sich auf Minenräumen in der Straße von Hormus vor, Kriminalitätsstatistik zeigt Anstieg von politischen Delikten auf höchsten Stand seit 2001.
Zum Weiterlesen:
Den Text von Arne Perras und Sina-Maria Schweikle über Halima lesen Sie hier.
Den Text zur Kriminalitätsstatistik 2025, die den höchsten Wert seit 2001 angibt, lesen Sie hier.
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Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Al Jazeera English.
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