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Back to EpisodesWas tun bei Börsenturbulenzen? / ASML wächst stärker als erwartet – Aktie sackt trotzdem ab
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Der niederländische Chipausrüster ASML dürfte dieses Jahr stärker als erwartet wachsen. Der Umsatz werde um mindestens zehn Prozent steigen, teilte Europas wertvollster Konzern am Mittwoch mit. Im besten Fall würden die Erlöse sogar um mehr als 20 Prozent auf 40 Milliarden Euro wachsen. Angesichts des Booms der Künstlichen Intelligenz (KI) bestellen die Halbleiterkonzerne nun offenbar deutlich mehr Anlagen.
Weltweit ist nur ASML in der Lage, sogenannte EUV-Systeme herzustellen. Diese sind notwendig, um Chips mit weniger als sieben Nanometern Strukturgröße herzustellen, die für besonders leistungsstarke KI nötig sind. Doch jüngst mehrten sich Nachrichten, dass gleich mehrere Faktoren die Chipproduktion dämpfen könnten. Inwiefern sich das auf ASML auswirken dürfte, erklärt Handelsblatt-Chipreporter Joachim Hofer.
Zum Artikel: ASML profitiert vom KI-Boom und wächst stärker als erwartet
Außerdem: Wer in Aktien, Fonds oder ETFs investiert, den dürfte der Blick ins Depot in den vergangenen Wochen häufig gestresst haben. Allein im März hat der Dax an manchen Tagen mehrere Hundert Punkte verloren. Und im April ging es an einem einzigen Tag um mehr als 1000 Punkte nach oben. Wie Anleger sich in diesen Zeiten am besten verhalten und ob die Märkte heute wirklich so viel volatiler als früher sind, das erklärt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer.
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Max Rex
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