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Wieso Taiwans Oppositionschefin Peking besucht
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Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat nach fast zehn Jahren erstmals wieder eine Parteichefin von Taiwans größter Oppositionspartei Kuomintang (KMT) getroffen. Egal, wie sich die internationale Lage entwickle, der große Strom der “Landsleute“ beider Seiten, die sich annäherten und zusammenfinden würden, werde sich nicht ändern, sagte Xi in Peking. Und KMT-Chefin Cheng Li-wun warb für mehr Dialog und Kooperation. Ist eine friedliche Lösung dieses Konfliktes möglich?
Warum sie skeptisch ist, erklärt in diesem Podcast SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay. Denn noch immer betrachtet Peking Taiwan als Teil des chinesischen Staatsgebiets, obwohl in dem Inselstaat seit Jahrzehnten demokratisch gewählte und unabhängige Regierungen an der Macht sind.
Weitere Nachrichten: USA und Iran verhandeln in Pakistan; Misshandlung palästinensischer Kinder in israelischen Gefängnissen.
Zum Weiterlesen:
Das von Lea Sahay erwähnte Stadtgespräch im SZ-Magazin lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche, Henk Ruigrok van der Werven, Kristina Höser
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
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