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Donald Trumps Iran-Ultimatum: „Gesichtsverlust ist ihm egal“
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Von Christine Mayrhofer. Das Ultimatum, das Donald Trump dem Iran gestellt hat, läuft in den kommenden Stunden aus – auf eine Einigung auf einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran deutet wenig hin. Zuletzt wurde das Ultimatum noch durch radikale Drohungen verstärkt. Laut Trump werde im Iran „die Hölle losbrechen“ und „jede Brücke im Land“ zerstört werden. Wie ernst sind diese Drohungen Trumps zu nehmen und wessen Vermittlung könnte dazu führen, dass in den kommenden Stunden doch noch eine Gesprächsbasis gefunden wird?
„Lässt sich eine Lösung für die Straße von Hormus finden, dann könnte auch dieser Krieg bald beendet sein“, ordnet Christian Ultsch, stellvertretender Chefredakteur der „Presse“ und Leiter des Außenpolitik-Ressorts, die aktuellen Bemühungen um einen Waffenstillstand ein. Er erklärt in dieser Folge von „Was wichtig ist“ welche Formen der Eskalation in diesem Krieg noch möglich sind, worauf es den Parteien für einen Waffenstillstand ankommt und was Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger dabei ausrichten kann.
Gast: Christian Ultsch, „Die Presse“ Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger ** Mehr zum Thema: ** >>> In den nächsten Stunden entscheidet sich, ob der Iran und die Welt noch tiefer im Chaos versinken >>> Blockierte Meerenge: Der Nato-Generalsekretär will Trump mit einem „Hormus-Kiew-Deal“ ködern >>> Trump droht – und die Ölpreise klettern weiter in die Höhe