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Die Woche 262: GKV-Reform und Marcel Neumann über 100 Tage Provinzial-Maklervertrieb
Description
Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 262 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 3. April 2026.
Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Im Schmolltalk sprechen wir erneut über eine anstehende politische Reform, nämlich die der gesetzlichen Krankenversicherung. • Marcel Neumann, Bereichsleiter Maklervertrieb im Provinzial Konzern, erzählt uns von seinen ersten 100 Tagen in seiner neuen Rolle – und was er noch so vorhat. • Und in den News der Woche geht es um den Kontakt zum Maklerbetreuer. Pangaea Life zieht die Reißleine bei einem Immobilienfonds. Der Baufinanzierungsmarkt steuert auf einen Berater-Engpass zu. Und viele Fahrräder und E-Bikes sind nicht gut versichert.
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Aus der Redaktion (#Schmolltalk) 66 Reformvorschläge auf 483 Seiten hat die Finanzkommission Gesundheit an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken überreicht. Sie sollen die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kurzfristig auf stabilere finanzielle Füße stellen. Wir sprechen darüber. https://www.pfefferminzia.de/gesundheit/finanzkommission-legt-reform-vorschlaege-fuer-die-gkv-vor/
Übergangsjingle Im Gespräch Seit 100 Tagen ist Marcel Neumann nun Bereichsleiter Maklervertrieb im Provinzial Konzern. Pfefferminzia-Geschäftsführer Matthias Heß und ich sprechen mit ihm darüber, wie sich sein Alltag verändert hat, was er erreichen will, was Makler beschäftigt, wie KI die Branche verändern wird. Und noch viel mehr. Hören wir mal rein.
Übergangsjingle Die News der Woche Telefon war gestern – und ja, ist es heute auch noch. Aber nicht mehr allein. Denn Makler verlangen im Kompositgeschäft zunehmend auch digitalen Kontakt zu ihrem Maklerbetreuer. Das zeigt die Studie „Kubus Makler 2025 Komposit“ der Unternehmensberatung MSR Consulting, in der über 2.000 Makler zu Wort kamen.
Darin stellen die Studienautoren fest: „Der Trend verschiebt sich klar Richtung digitale Betreuung als Hygienefaktor. Klassische Betreuung allein reicht 2025 deutlich weniger aus, um Makler zufriedenzustellen oder Geschäftswachstum auszulösen.“
Um das mit Zahlen zu unterfüttern: 70 Prozent der befragten Makler werden derzeit durch Versicherer persönlich betreut. Von diesen Maklern wiederum sind 32 Prozent vollkommen und 36 Prozent sehr zufrieden damit. Kann sich sehen lassen.
Und dann zeigt sich ein interessanter Effekt, gemessen am sogenannten Net Promoter Score (NPS). Der gibt als Saldo an, wie gern Makler den Versicherer weiterempfehlen oder eben nicht. Hat sich der Maklerbetreuer ein Jahr lang gar nicht gemeldet, beträgt der NPS minus 20 Prozentpunkte. Makler raten also eher ab. Beschränkt sich der Kontakt auf klassische Kanäle, also persönlich, Telefon oder schriftlich, klettert der NPS immerhin über die Nulllinie auf 3 Prozentpunkte. Setzt der Betreuer aber zusätzlich auch mal eine Whatsapp oder ähnliche Nachricht ab oder ruft per Videotelefon an, steigt der NPS auf überzeugende 19 Prozentpunkte.
Jingle Pangaea Life zieht bei dem Immobilienfonds Pangaea Life Co-Invest US Residential die Reißleine und wickelt ihn ab. Die Tochter des Versicherers die Bayerische teilt mit, man wolle „Verantwortung für unsere Kundinnen und Kunden übernehmen und frühzeitig handeln, wenn sich ein Produkt nicht wie geplant umsetzen lässt“.
Der Fonds war das erste Investmentvehikel, das Pangaea Life außerhalb von Fondspolicen anbieten wollte. Das Geld sollte in Wohnprojekte im Süden der USA fließen und dort Mieten und Wertzuwachs erwirtschaften. Doch das Umfeld dort ist schwierig und die Nachfrage nach dem Fonds gering. So teilt ein Unternehmenssprecher mit: „Anleger in diesem Produktsegment agieren derzeit deu