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Viele Hände, schnelles Ende - QGIS-Server-Light (fossgis2026)

Published 7 months ago
Description
Ein Horde von QGIS Rendering-Prozessen verpackt in kleine Container arbeitet eine Warteschlange von Aufträgen ab. Das ist QGIS-Server-Light. Wir schauen uns in diesem Vortrag an, was QGIS-Server-Light anders macht und warum dich das auch interessieren könnte. Auch die technischen Details werden wir näher beleuchten und sehen, dass dieser Ansatz Skalierbarkeit und Robustheit ins Zentrum rückt. QGIS-Server-Light isoliert den Rendering Prozess in eine schlanke Python-Runtime die als worker eine Queue abarbeitet. So wird das Debugging zur Laufzeit zum Kinderspiel. Verpackt in einem Container hat ein solcher laufender Worker einen Memory-Footprint von ca. 170MB. Dadurch können viele parallele Worker bereitgestellt werden die unabhängig voneinander arbeiten. QGIS-Server-Light startet in unter 1s. So ist sichergestellt, dass im Falle eines Crashes in sehr kurzer Zeit ein neuer Worker zur Verfügung steht. QGIS-Server-Light wird komplett über die Queue konfiguriert. Das macht ihn zum perfekten Bestandteil in skalierbaren Cloud-Umgebungen. Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ about this event: https://pretalx.com/fossgis2026/talk/AE3NT9/
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