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Back to EpisodesKein Platz für trans - Warum ist Profisport so binär
Description
Fast nirgends wird so streng nach Geschlecht unterschieden wie im (Profi-)Sport. Für trans, inter und nicht-binäre Sportler*innen bringen solche Vorgaben unweigerlich Hürden und Diskriminierung mit sich. Am Ende muss die Liebe groß genug sein – zum Sport und zu sich selbst.
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Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":
00:03:15 - Regisseur*in Julia Fuhr Mann über Faszination für Sport
00:11:25 - Raphael Späth aus der Deutschlandradio Sportredaktion über die Regeln für Transsportler*innen bei den Olympischen Spielen
00:19:45 - Regisseur*in Julia Fuhrmann über Siege und Fairness
00:30:10 - Liebestagebuch: Cleo über ihre Singlezeit
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- Religionslehrer: Theo Schenkel darf als Transmann weiterhin Religion unterrichten
- Straight Ally: Gute Verbündete für queere Menschen sein
- Keshet: Jüdisch und queer
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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