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Vom guten Kumpel zur Liebe: Ehrlich über MUT & Dating-Frust

Published 6 months, 2 weeks ago
Description
Vom Workshop zur Liebe: wie Jan und Sandra sich gefunden haben

Warum klappt’s bei allen – nur bei dir bleibt’s beim ewigen Friendzone-Drama? Jan und Sandra verraten, wie echte Liebe trotz Frust & Unsicherheit möglich wird!

1.)

Begrüßung & Vorstellung der Gäste

  • Vorstellung von Nina Deissler , Jan Riepenhusen und Sandra Polloschek
  • Kurzer Rückblick auf die gemeinsame Geschichte: von ehemaligen Klient:innen zu Kolleg:innen und Freund:innen

2.)

Ausgangssituation & Herausforderungen im Liebesleben

  • Jan Riepenhusen:

    • Eigene Unsicherheiten und Schüchternheit beim Dating
    • Die Rolle als „der nette Kumpel“, aber nicht mehr
    • Erlebnisse von Zurückweisung und Frust
    • *
  • Sandra Polloschek:

    • Angst davor, auf Männer zuzugehen
    • Beziehungen mit „den Falschen“, aus Angst keinen besseren Partner zu finden
    • Schwierigkeiten, Signale zu erkennen und zu senden
    • Erfahrungen aus dem Job vs. Unsicherheit in Sachen Liebe

3.)

Motivation & Einstieg ins Coaching/Workshop

  • Was beide dazu gebracht hat, einen Workshop bei Nina Deissler zu besuchen
  • Persönliche Ziele und Erwartungen an den Workshop

4.)

Persönliche Aha-Momente & Entwicklung

  • Entstehung von Freundschaft zwischen Jan Riepenhusen und Sandra Polloschek
  • Gemeinsame Erlebnisse und gegenseitige Wertschätzung
  • Zögerliche Annäherung und Überwindung der Freundschaftszone („Friends“-Vergleich)
  • Der entscheidende Impuls von Nina Deissler , den nächsten Schritt zu wagen

5.)

Hürden & Innere Glaubenssätze

  • Ängste, durch Annäherung die Freundschaft zu riskieren
  • Fehlinterpretation von Signalen, Unsicherheiten bezüglich Attraktivität und Eignung als Beziehungspartner*in
  • Alte Glaubenssätze über sich selbst und Beziehungen

6.)

Der Weg zur Beziehung und das Happy End

  • Mut, den ersten Schritt zu gehen und sich zu öffnen
  • Neue Rollenverteilung nach langer Freundschaft
  • Reflektion über das, was das Zusammenkommen tatsächlich ausgelöst hat

7.)

Beziehungen und Mythen über die Liebe

  • Irrglaube, Liebe müsse ganz von selbst und ohne eigenen Beitrag passieren
  • Bedeutung von bewusster Entscheidung und persönlicher Offenheit
  • Der Unterschied zwischen „gefunden werden“ und Selbstinitiative beim Dating

8.)

Erkenntnisse und Tipps aus der eigenen Entwicklung

  • Die Suche nach Bestätigung durch Beziehungen als Hindernis
  • Der Wert von Selbstreflexion und Hilfe von außen (z.B. professionelle Unterstützung)
  • Die Notwendigkeit, Muster zu erkennen und aufzubrechen

9.)

Erfahrungen aus den Workshops als Coach

  • Typische Probleme und Themen der Teilnehmer*innen:
    • Schwierigkeiten mit Blickkontakt, Unsicherheiten wegen des Aussehens, Schamgefühle beim Ansprechen
    • Nervosität und Angst, nicht zu genügen
  • Lieblingsmomente als Trainer:
    • Entwicklung der Teilnehmenden im Workshop (z.B. Erfolgserlebnisse, veränderte Ausstrahlung)
    • Berichte von Teilnehmer*innen, die durch kleine Veränderungen viel erreichen

10.)

Zielgruppe und Nutzen des Workshops „Komm in Kontakt“

  • Für wen der Workshop besonders geeignet ist (z.B. Schüchterne, die in Kontaktsituationen verkrampfen)
  • Wann andere Programme besser passen

11.)

Ermutigung & Abschluss-Tipps für Singles

  • Was Jan Riepenhusen und Sandra Polloschek ihrem früheren Ich sagen würden
  • Die Kraft, an sich selbst zu glauben und neue Wege auszuprobieren
  • Der Nutzen von professioneller Unterstützung vs. Ratschläge von Freund:innen

12.)

Ausblick & Verabschied

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