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Irankrieg - Ein Regimewechsel hat schlechte Aussichten

Irankrieg - Ein Regimewechsel hat schlechte Aussichten

Published 2 months, 2 weeks ago
Description
Wollen die USA und Israel mit ihrem Krieg die religiöse Diktatur im Iran stürzen? Die Geschichte zeigt, dass solche Versuche meistens scheitern. Beispiele dafür sind Afghanistan oder der Irak. Doch es gab auch schon erfolgreiche Demokratie-Exporte.

Das erwartet Euch in dieser Folge:

(01:15) Regimewechsel bedeutet nicht immer Demokratisierung
(07:17) Die Bedeutung von Bodentruppen für den Regime-Change
(11:48) Beispiel Irak 2003: Dem Regime-Change folgt ein Bürgerkrieg
(23:55) Die „Ent-Baathifizierung“ führt zu Terrorismus
(32:30) Es kann auch funktionieren: Die Bundesrepublik nach 1945
(38:18) Demokratie-Export und Wirtschaftswachstum
(42:15) Regime-Wechsel brauchen einen guten Plan

Unsere Gäste in dieser Folge:

  • Désirée Reder ist Konfliktforscherin beim Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA), sie beschäftigt sich unter anderem mit erzwungenen Regime-Wechseln und den Folgen.

  • Die Politikwissenschaftlerin Bente Scheller leitet bei der Heinrich-Böll-Stiftung das Referat Nahost und Nordafrika.

  • Der Historiker Jürgen Lillteicher ist Direktor des AlliiertenMuseums in Berlin.

Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

Host: Jörg Biesler
Recherche, Skript und Produktion: Sonja Ernst und Carina Schroeder
Faktencheck: Lino Krukenberg
Redaktion: Monika Dittrich
 
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