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Erlernte Hilflosigkeit – Warum du nachts in der Welt versinkst?

Erlernte Hilflosigkeit – Warum du nachts in der Welt versinkst?

Published 3 months ago
Description

Kennst du das Gefühl, im dunklen Schlafzimmer zu liegen, das Handy leuchtet und die Schlagzeilen dich ersticken lassen?


Heute Abend erkundest du, wie Martin Seligmans Forschung zur erlernten Hilflosigkeit erklärt, warum das ständige Bombardement mit Negativnachrichten unser Gehirn in einen Zustand der Passivität schiebt. Wir folgen dem Bild eines Wanderers im dichten Nebel, spüren, wie der Negativity Bias die Amygdala überflutet und der präfrontale Kortex verkümmert. Dabei wird die Verbindung zum Doomscrolling‑Effekt und zu Steven Pinkers Hoffnung auf Fortschritt deutlich.


Du bekommst praktische Werkzeuge: ein kurzer Atem‑ und Körperscan, der den mentalen Rucksack entleert, und eine klare Strategie, das Handy zur Schlafenszeit auszuschalten. So reduziert sich der Cortisolspiegel, die Gedanken klären sich und du findest leichter den Weg zur erholsamen Ruhe.


Leg dich jetzt zurück, atme tief ein, lass den Nebel des Tages langsam auflösen und gleite sanft in einen tiefen, friedvollen Schlaf.


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