Episode Details
Back to Episodes
39-Bleib Dir treu-Buddha-Blog-Podcast-Buddhismus im Alltag
Description
Buddha-Blog-Podcast Folge 39
Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben
Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.
Dieser Podcast wird zum Großteil von seinen Hörern und Hörerinnen finanziert. Ich würde mich freuen, auch Sie als Supporterin oder Supporter zu begrüßen. Vielen Dank an alle, die Buddha Blog auf ihre Art unterstützen.
Inhalt des Podcasts:
01.) Menschen sind soziale Tiere
02.) Ruhe bitte
03.) Bewusst leben
04.) Nicht mit dem Verstand denken
05.) Der richtige Rat
06.) Die Götter lachen
07.) Gemeinschaft
08.) Schweigen und Stimmungsschwankungen
09.) Schutz
10.) Ein gesunder Umgang mit Stress
11.) Was ist ihr Weg?
12.) Bleib Dir treu
Hat Ihnen der Podcast gefallen?
Danke, dass Sie Buddha-Blog hören. Ist Ihnen aufgefallen, dass hier keine Werbung läuft, dass Sie nicht mit Konsumbotschaften überhäuft werden?
Möchten Sie dem Autor dieses Blogs für seine Arbeit mit einer Spende danken?
Unterstützen Sie mich, beteiligen Sie sich an den umfangreichen Kosten dieser Publikation. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir für den Buddhismus leisten (mein Team und ich), auch weiterzuführen. Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.
Via PayPal (hier klicken)
oder per Überweisung:
Kontoinhaber: Rainer Deyhle, Postbank, IBAN: DE57700100800545011805, BIC: PBNKDEFF
1000 Dank!
Copyright https://shaolin-rainer.de
In uns steckt ein starker Trieb, wir wollen uns mit anderen Menschen verbinden, wir brauchen Nähe, Intimität, eine Gruppe.
Auch von der mentalen Ebene aus wünschen wir einen Partner, wir wollen nicht „alleine“ sein, wir möchten uns so gerne verlieben.
Am liebsten bleiben die Menschen in einer Gruppe, die Gemeinschaft gibt Geborgenheit, Ruhe und Sicherheit. Wer sich einmal einer Gruppe angeschlossen hat, der gibt das natürliche Misstrauen gegenüber den Anführern auf, fügt sich in bestehende Hierarchien.
Wenn nun aber Zweifel über die Richtigkeit der gemeinsamen Handlungen auftauchen, dann fällt ein kritisches Hinterfragen meist schwer, denn die Konsequenz wäre, die Zweisamkeit oder die Gruppe zu verlassen.
Unsere soziale Natur lässt uns daher viele Dinge „schlucken“, nur um nicht alleine sein zu müssen, um nicht zu vereinsamen. Alleine kochen oder essen, das macht auch wenig Freude, und die Selbstgespräche werden mit der Zeit auch immer eintöniger.
Aber wo ist die Grenze, ab wann lassen wir uns zu viel bieten, wann müssen wir klar machen, was zu tun ist? Sozial hin, sozial her, unsere Partner (in der Zweisamkeit und in der Gruppe) wissen von der hohen menschlichen Toleranzgrenze, weil wir eben nicht alleine sein wollen.
Haben Sie schon einmal versucht alleine zu bleiben, für einen Tag, oder für eine Woche ohne den Partner in den Urlaub zu fahren ? Ohne die soziale Gruppe, ohne die vertraute Zweisamkeit?
Haben Sie sich über ihre sozialen Kontakte einmal Gedanken gemacht? Welche sozialen Verbindungen haben Sie, wie sind die Wertigkeiten? Wenn Sie die drei wichtigsten Menschen benennen müssten, wer
Meine Publikationen: 1.) A