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Designerbabys aus dem Silicon Valley: wie uns Startups intelligenter machen wollen

Published 2 weeks ago
Description

CRISPR gilt als eine der mächtigsten Technologien der modernen Biologie. Mit der Genschere lassen sich DNA-Sequenzen gezielt verändern – um schwere Erbkrankheiten wie Sichelzellanämie zu behandeln oder sie sogar vor der Geburt zu verhindern.

Die neuen Biotech-Tools haben auch das Interesse der Pronatalisten in den USA geweckt, einer Bewegung, die sich für mehr und aus ihrer Sicht optimierte Babys einsetzt. Unterstützt von Milliardären aus dem Silicon Valley, planen gleich mehrere amerikanische Startups, die DNA menschlicher Embryonen zu manipulieren – und die Intelligenz kommender Generationen zu verbessern. Doch wenn dabei etwas schiefgeht, werden die Fehler auch an alle Nachkommen vererbt.

Host: Lena Waltle Co-Host: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktion NZZ

Ausserdem in der Folge zu hören:

  • Jacob Corn (Professor für Genombiologie, ETH Zürich)
  • Kelly Ormond (Bioethikerin, ETH Zürich),
  • Cathy Tie (Gründerin Manhattan Genomics).

Aufgepasst: NZZ Akzent baut aus! Jeden Samstag erscheint eine zusätzliche Folge - und die dreht sich ganz um unsere Korrespondenten in aller Welt. Hier entlang zur ersten Samstagsfolge.

Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im Newsletter findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.

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