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Ihr wisst das doch!

Published 3 months, 1 week ago
Description

Ihr wisst das doch…!“ - den Satz sage ich des öfteren zu den Kindern bei unseren Ferienspielen. Und zwar zu denen, die mit den Abläufen bereits vertraut sind, weil sie schon öfter dabei waren. Z. B. dass vorm Mittagessen erst gebetet wird.

So ist das auch bei den Erwachsenen in einer Gemeinde: regelmäßige Besucher sind z. B. damit vertraut, wie bei uns Abendmahl gefeiert wird. Im Gegensatz zu Gästen, die zum ersten Mal dabei sind.

Ganz ähnlich formuliert es der Apostel Johannes in seinem ersten Brief, in Kapitel 3, Vers 5: „Ihr wisst, dass Jesus Christus erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde“

Genau hierin liegt die Herausforderung für Menschen, die Jesus noch nicht kennen: sie sehen überhaupt keine Notwendigkeit dafür, dass Jesus ihnen ihre Sünden vergibt.

Denn in ihren Augen leben sie ein Leben, das im Großen und Ganzen doch eigentlich ganz in Ordnung ist:

  • „Ich habe noch niemanden ermordet,
  • keinen Krieg angezettelt,
  • keinen Juwelier ausgeraubt
  • und bin bisher meiner Partnerin treu gewesen.
  • Außerdem spende ich sogar an die Armen.

Von daher sollte Gott, wenn es ihn denn tatsächlich geben sollte, doch ganz zufrieden sein mit mir!

Eine solche Denkweise ist bei vielen Nicht- Christen weit verbreitet. Trotzdem ist sie aber falsch!

Jesus hat erklärt, wie die Gebote eigentlich zu verstehen sind. Und ab wann man bereits gegen sie verstoßen, also gesündigt hat:

  • einmal einer anderen hinterher geguckt: und man hat bereits in Gedanken die Ehe gebrochen
  • einmal etwas Schlechtes über einen anderen auch nur gedacht: und man hat in Gedanken bereits gemordet

Ja, wenn das so ist: wer soll das denn bitte schön schaffen? Wie soll ich denn dann ohne

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