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Gaza: Die Situation ist besser, aber nicht gut
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Mitte Januar hat die US-Regierung den Beginn der zweiten Phase im Gaza-Friedensplan ausgerufen. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt waren.
Der Gaza-Friedensplan ist das Dokument, auf dessen Grundlage im Oktober der Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas beendet wurde. Beide Kriegsparteien haben sich damit auf eine Waffenruhe geeinigt – und auf einen Fahrplan zum Wiederaufbau des Gazastreifens.
Die erste Phase des Plans sollte ursprünglich schon nach wenigen Tagen abgeschlossen sein. Aber in der Realität war dann alles viel komplizierter. Unter anderem auch deswegen, weil es Monate gedauert hat, die sterblichen Überreste aller von der Hamas entführen Geiseln zu bergen und nach Israel zu überführen. Die letzte ermordete Geisel wurde erst Ende Januar geborgen.
In dieser Podcastfolge spricht Kristiana Ludwig, SZ-Korrespondentin in Israel, darüber, was der Beginn der zweiten Phase Friedensplans für die Menschen im Gazastreifen bedeutet. Und sie erklärt auch, warum die größte Herausforderung auf dem Weg zum Frieden noch bevorsteht.
Weitere Nachrichten: Musk verschiebt Marsmission; USA verschärfen Einreiseregeln für Touristen.
Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier die Rekonstruktion der Proteste in Iran Anfang Januar. Den Text über die wiedereröffneten Schulen im Gazastreifen lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu
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