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Trotz Alkoholfahrt: Warum der HSV auf Dompé nicht verzichten kann
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Der gewaltsame Tod einer 18-Jährigen am U-Bahnhof Wandsbek Markt hat Hamburg tief erschüttert. Ein 25-jähriger Mann aus dem Südsudan riss das Opfer mit sich vor einen einfahrenden Zug – beide starben noch am Unfallort. Matthias Iken und Lars Haider gehen in dieser Folge des 040 Podcasts der Frage nach, wie es zu dieser Tragödie kommen konnte. Sie beleuchten die Hintergründe des Resettlement-Programms, über das der Täter nach Hamburg kam, und diskutieren die schwierige Frage, ob und wie sich solche Taten im öffentlichen Raum überhaupt verhindern lassen.
Neben diesem schweren Thema blicken die beiden auf die aktuellen Brennpunkte der Stadt: Vom komplexen Block-Prozess und dem Elf-Punkte-Plan zur Versöhnung bis hin zur anhaltenden Debatte über das Gendern in Hamburger Behörden. Auch der Verkehrsalltag wird kritisch hinterfragt: Sind die Forderungen bei den jüngsten Bus- und Bahnstreiks noch verhältnismäßig oder schießen sie über das Ziel hinaus?
Sportlich sorgt derweil der HSV für Schlagzeilen abseits des Rasens. Profi Jean-Luc Dompé wurde mit 1,34 Promille am Steuer erwischt. Als Wiederholungstäter drohen ihm drastische Konsequenzen, doch intern scheint die Entscheidung gefallen zu sein. Wir analysieren die drei entscheidenden Gründe, warum der Verein trotz dieses erneuten Fehltritts weiterhin an Dompé festhält.
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