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Die Woche 253 – KI, Börse und Beratung und Doreen Gossert im Gespräch

Die Woche 253 – KI, Börse und Beratung und Doreen Gossert im Gespräch

Episode 284 Published 7 months ago
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Willkommen zu Folge 253 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 253 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 30. Januar 2026.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Im Schmolltalk widmen wir uns der Blau Direkt Network Convention in Helsinki und der Frage, was Investmentberater ihren Kunden mitteilen müssen. • Mit Doreen Gossert sprechen wir über ihre neue Tätigkeit bei Finas Versicherungsmakler. • Und in den News der Woche zieht ein Hamburger Anwalt gegen die Generali ins Feld. Eine Umfrage in der Gewerbeversicherung zeigt, dass Kunden weniger zufrieden mit ihren Betreuern sind als in den vergangenen Jahren. Die KFZ-Versicherung für E-Autos ist oft teurer als für Verbrenner. Und die Pflegekosten steigen. Mal wieder.

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) In dieser Woche fand die Network Convention des Maklerpools Blau Direkt in Helsinki statt. Wir berichte, was es an Neuigkeiten für Makler gibt. https://www.pfefferminzia.de/branche/bildstrecken/eindruecke-von-der-blau-direkt-network-convention-2026/ Außerdem behandeln wir die Hörerfrage, ob Berater in der Bank auch darauf hinweisen müssen, dass man Fonds an der Börse kaufen kann. https://www.pfefferminzia.de/vorsorge/muessen-berater-erwaehnen-dass-man-fonds-an-der-boerse-kaufen-kann/

Im Gespräch Mit Doreen Gossert, Finas Tatsächlich wurden wohl sogar Wetten abgeschlossen, wohin es die Rechtsschutzspezialistin Doreen Gossert denn wohl zieht. Jahrelang war sie bei der KS/Auxilia und ging dann von dort weg. Dann die Auflösung: Sie wechselte zur Finas Versicherungsmakler in der Lutherstadt Wittenberg. Ihre ersten 100 Tage sind dort nun um, weshalb wir uns mit ihr über ihre Aufgaben, Maklerkonzepte, Hochwasser in der Elbe, Berlinerin in Wittenberg und … äh … Kaffee unterhalten.

Die News der Woche In Hamburg bahnt sich ein Konflikt zwischen einem Rechtsanwalt und der Generali Deutschland Lebensversicherung an. Die auf Versicherungsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei Jöhnke & Reichow hat das Mandat einer Kundin übernommen, die angeblich seit elf Monaten keine Antwort von ihrem Versicherer erhalten hat.

Wie Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke auf der hauseigenen Website schreibt, handelt es sich um eine Altenpflegerin mit mehreren Erkrankungen. Unter anderem Erschöpfungssyndrom, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, hoher Gewichtsverlust und Aussetzer beim Sprechen und Lesen. Im Dezember 2023 beantragte sie Leistung aus ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung. Die hat sie bis heute wohl nicht erhalten. Stattdessen habe der Versicherer zunächst begonnen, die Leistung zu prüfen, sich nun aber seit knapp elf Monaten nicht mehr gemeldet, berichtet Jöhnke weiter. Erinnerungsschreiben wurden nicht beantwortet.

Der Anwalt wörtlich: „Ein derartiges Vorgehen eines Berufsunfähigkeitsversicherers ist nicht akzeptabel und nicht mehr zumutbar für die Versicherungsnehmerin.“ Doch vor Gericht soll es natürlich nicht sofort gehen. Zunächst geht es wie immer um eine außergerichtliche Lösung.

Jingle Die kriselnde Wirtschaft hinterlässt Spuren im Verhältnis zwischen Gewerbekunden und ihren Versicherern. Das geht aus der Studie „Kubus Gewerbekunden“ der Unternehmensberatung MSR Consulting hervor. Die Analysten befragten dafür fortlaufend Gewerbekunden. Fast 16.000 Urteile flossen in die Studie ein.

Und die zeigt: Fast alle Schlüsselzahlen gingen zurück. Die Bereitschaft, den Versicherer weiterzuempfehlen – gemessen am sogenannten Net Promoter Score, kurz NPS – sank von 44 Punkten im Vorjahr auf nun 40 Punkte. Niedriger lag sie zuletzt nur 2022, damals bei 39 Punkten. Auch die Kundenzufriedenheit sinkt. Betrug die Note im Jahr 2022 noch 1,98, geht sie seitdem fortlaufend zur

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