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Kriegswinter in Kiew: Kaum Strom und kaltes Wasser
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Die russische Großinvasion in die Ukraine ist fast vier Jahre her. Seitdem ist der Krieg zum Alltag geworden. Nicht nur an der Front, sondern auch weit davon entfernt. Laut UN sind seit Kriegsbeginn mindestens 15 000 Zivilisten getötet worden, auch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.
Dort lebt der freie Journalist Denis Trubetskoy und berichtet unter anderem in Beiträgen für die Zeit und den MDR über ukrainische Innenpolitik und das Leben in Kiew. Am Dienstag hat er auf der Social-Media-Plattform Bluesky gepostet: „Ein schwerer Angriff auf Kiew heute Nacht, mit zahlreichen Drohnen und ballistischen Raketen. Große Stromausfälle im östlichen Teil der Stadt, zunächst rund 5600 Häuser ohne Heizung. Eine von vielen Nächten, in denen es Russland versuchte, Kiew mitten im eiskalten Winter unbewohnbar zu machen.“
Wie es sich anfühlt gerade in Kiew zu leben – und wie er es schafft, trotz des russischen Dauerbeschusses weiterzumachen, darüber spricht Denis Trubetskoy in dieser Folge des Podcasts.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Text von Björn Finke von dort, wo Lützerath war, finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau, Leopold Zaak, Justin Patchett Produktion: Laura Sagebiel
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