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Mercosur-Abkommen: Was Europa Trump und China entgegenhält

Mercosur-Abkommen: Was Europa Trump und China entgegenhält

Episode 2103 Published 2 days, 20 hours ago
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Mehr als 25 Jahre hat es zu dieser Einigung gebraucht. Seit dem November 1999 verhandelt Europa mit lateinamerikanischen Staaten über ein Freihandelsabkommen. Und am Freitag haben die EU-Staaten nun mehrheitlich dafür gestimmt. Mercosur, so heißt der wirtschaftliche Zusammenschluss der lateinamerikanischen Staaten Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Und mit diesen Staaten also will die Europäische Union ihren Handel ausbauen. Mit dem Mercosur-Abkommen entsteht zahlenmäßig die größte Freihandelszone der Welt. Die EU-Kommission, die Bundesregierung, viele sind erleichtert über die Einigung. Aber, dieses Abkommen finden nicht alle gut. Frankreich ist dagegen, Polen auch, Italien war sehr lange skeptisch. Und viele Landwirte in ganz Europa sind damit überhaupt nicht einverstanden, weil sie fürchten, dass billige Waren aus Südamerika hier den Markt überfluten könnten. Jan Diesteldorf, Brüssel-Korrespondent der SZ, analysiert in dieser Podcastfolge, warum das Abkommen so umstritten ist – und warum die EU damit ein wichtiges politisches Signal sendet.

**Weitere Nachrichten: **Schnee in Deutschland; Trump über Grönland; Proteste in Iran **Zum Weiterhören und -lesen: **Hier geht es zur Podcastfolge über den Fall in Minneapolis. Und hier können Sie den Kommentar von Peter Burghardt nachlesen. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

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