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Wie man auch 2026 beim Thema KI den Anschluss behält mit Jens Polomski
Description
Wer könnte besser erklären, was in Sachen KI im neuen Jahr wichtig wird, als der deutsche AI-Tool-Experte überhaupt: In der Auftaktfolge der zweiten "Kollegin KI"-Staffel begrüßt Host Max Mundhenke Jens Polomski. Es geht um die Fragen, wie man es schafft, trotz des rasanten Tempos bei der Entwicklung von KI-Modellen und -Anwendungen am Ball zu bleiben und welche Trends und Tools Anwender*innen 2026 im Blick behalten muss.
Über diese Themen sprechen Max und Jens in E1/S2 von Kollegin KI:
- Use Cases zuerst: Warum man bei der KI-Einführung erst auf die Aufgaben schauen muss und die Tool-Auswahl erst ganz zum Schluss erfolgt.
- Rolle des Prompt-Engineers: Weshalb sich die These vom spezialisierten KI-Anwender nicht bestätigt hat und wie sich Rollen durch KI entwickeln und verändern werden.
- KI versteht KI: Ein effektiver Lifehack, bei dem man Screenshots von fehlerhaften Workflows macht, um sich die Lösung von der KI erklären zu lassen.
- Google schlägt OpenAI: Warum Jens aktuell die "Gems" von Google Gemini aufgrund besserer Integrationen den Custom GPTs von ChatGPT vorzieht.
- Das Jahr des RAG: Die Prognose, dass "Retrieval Augmented Generation" (RAG) 2025 durch einfache Integrationen und Vektor-Datenbanken zum Standard in Unternehmen wird.
- Wichtigkeit von Branding: Warum in einer Flut von KI-generierten Inhalten der Absender und die Marke wichtiger werden als das Medium selbst.
- Lernen mit SnipKI: Wie Jens mit seiner Plattform eine Art Netflix für KI-Tutorials geschaffen hat, um Inspiration und Praxiswissen zu vermitteln.
- Trend Vibe Coding: Weshalb das "Vibe Coding" – das Bauen von Software mit KI-Hilfe – Jens’ persönlicher Skill-Vorsatz für das neue Jahr ist.
Der Chatbot zur Folge
Mehr zu Jens:
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Der absolut empfehlenswerte KI-Newsletter von Jens
Mehr zu Max:
Max Mundhenke auf Linkedin
Die Marketingaktion zur Bielefeld-Verschwörung