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2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?

2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?


Episode 2095


Täglich gehen Nachrichten über den Ticker, aber selten bleibt Zeit zu schauen, was daraus geworden ist. Bei drei ausgewählten außenpolitischen Nachrichten aus dem Jahr 2025 gucken wir bei “Auf den Punkt” nochmal genauer hin. So setzt die US-Migrationsbehörde ICE Trumps Vorstellungen einer Anti-Einwanderungspolitik rigide um, sagt Peter Burghardt, SZ-Korrespondent in Washington. Dafür sei ICE massiv mit zig Milliarden Dollar ausgestattet und ausgebaut worden.

Israel-Korrespondentin Kristiana Ludwig beklagt, dass die israelische Regierung unter Premier Benjamin Netanjahu trotz gegenteiliger Verlautbarungen selbst bei offensichtlichen Kriegsverbrechen kaum Aufklärungswille zeige. Und Ukraine-Korrespondent Florian Hassel hinterfragt ganz grundsätzlich die Erfolgsmeldungen aus dem Kreml über Gebietsgewinne in der Ukraine. De facto hat die russische Armee in den fast vier Jahren des Krieges nur etwa ein Prozent ukrainischen Territoriums erobert, sagt Hassel. Zudem würden sowohl Moskau als auch Kiew hohe Verluste verschweigen. Experten gehen inzwischen von bis zu 361 000 getöteten russischen Soldaten aus – und auf ukrainischer Seite von bis zu 173 000 Toten.

Moderation, Redaktion: Lars Langenau

Redaktion: Johannes Korsche, Justin Patchett

Produktion: Benjamin Markthaler, Justin Patchett

Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über _Daily Mail News, Focus, Times News. _

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Published on 1 week, 1 day ago






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