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Back to EpisodesUkraine: Was bringen die Ergebnisse der Friedensverhandlungen wirklich? / Bizarrer Streit Italiens mit der EZB ums Gold
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Für zwei Tage war Berlin das Zentrum der internationalen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs. Bundeskanzler Merz (CDU) sprach danach von einer „echten Chance“ auf Frieden. Merz hat sich unter anderem mit den Präsidenten von Frankreich und Finnland, Emmanuel Macron und Alexander Stubb, sowie dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk auf eine „multinationale Truppe“ in der Ukraine geeinigt. Im Falle eines Waffenstillstands solle sich diese an der Regeneration der Streitkräfte und der Sicherung des Luftraums beteiligen. Doch wie soll die aussehen – vor allem, wenn Russland sich nicht darauf einlässt? Handelsblatt-Politik-Korrespondent Frank Specht erklärt im Podcast die Entwicklungen.
Zum Kommentar: Das lückenhafte Schutzversprechen für die Ukraine
Außerdem: Zwischen der italienischen Regierung und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ein Streit darüber entbrannt, wem die italienischen Goldreserven gehören: der italienischen Zentralbank oder dem italienischen Volk. Die rechtsnationalistische Regierungspartei von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die Fratelli d’Italia, will bis zum Jahresende das Haushaltsgesetz mit einer Änderung verabschieden, die besagt, dass die Goldreserven zwar von der italienischen Zentralbank verwaltet und verwahrt werden, aber „dem italienischen Volk gehören“.
Das gefällt der Europäischen Zentralbank gar nicht. Und auch Kritiker im Land befürchten, dass die italienische Regierung selbst an das viele Gold heran möchte und damit einen Präzedenzfall schaffen könnte. Die Hintergründe erklärt die Handelsblatt-Korrespondentin in Italien, Virginia Kirst.
Der bizarre Streit zwischen Italiens Regierung und der EZB
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Florian Pape
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