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Die Woche 247 – Rentenstreit und Makler-Unabhängigkeit

Die Woche 247 – Rentenstreit und Makler-Unabhängigkeit

Episode 278 Published 9 months, 2 weeks ago
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Willkommen zu Folge 247 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 247 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 21. November 2025.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Im Schmolltalk widmen wir uns einem aktuellen Urteil, das sich damit befasst hat, ob sich Makler nun als unabhängig bezeichnen dürfen – oder nicht. • Mit dem Volkswirt Sven Ebert vom Flossbach vom Storch Research Institute unterhalten wir uns darüber, ob das deutsche Rentensystem noch zu renten … äh … retten ist und wie Kanzler Merz zur Legende werden könnte. Wenn er denn wollte. • Und in den News der Woche zeigen sich die Deutschen bei der Altersvorsorge widersprüchlich. Die Versicherungsbranche ist Schlusslicht im Image-Vergleich. Die Frühstart-Rente könnte zur Fehlstart-Rente werden. Und Unternehmen erkennen den Wert gesunden Personals.

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Informieren Sie sich direkt bei Swiss Life auf der Website unter der Rubrik private Altersvorsorge unter www.swisslife.de

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) Makler dürfen sich nicht als unabhängig bezeichnen, wenn sie Provision erhalten. So haben es die Richter in Dresden entschieden. Wie sollten sie nun darauf reagieren? Und worauf achten? Der Branchenverband AfW ordnet ein und gibt Tipps, und Branchenkommentator Stephan von Heymann beruhigt die Pferde. https://www.pfefferminzia.de/branche/richterspruch-in-dresden-worauf-makler-nach-dem-unabhaengig-urteil-achten-sollten/

Im Gespräch Mit Volkswirt Sven Ebert Er findet, dass junge Leute völlig zu Recht gegen das Rentenpaket der Regierung aufbegehren. Er findet auch, dass die gesetzliche Rente für alle gleich hoch sein sollte. Und er findet, dass Bundeskanzler Merz gerade seine Chance verpasst, zur Legende zu werden. Steiler Stoff, der da aus Köln kommt. Weshalb ich mich jetzt mal mit dem Mann unterhalte, der ihn gesagt hat. Sven Ebert ist Volkswirt in der Denkfabrik Flossbach von Storch Research Institute und Gastautor bei Pfeffi-Online.

Übergangsjingle Die News der Woche Die andauernden Debatten zur gesetzlichen Rente in den vergangenen Jahren zeigen Wirkung. So halten 83 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die gesetzliche Rente nicht mehr für zukunftssicher. 2019 gaben das erst 54 Prozent an. Das ist ein Ergebnis des neuen „Altersvorsorge-Reports 2025“ von Deutscher Bank und deren Fondstochter DWS. 3.200 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren wurden dafür befragt.

Die meisten Menschen hierzulande glauben demnach, dass die staatliche Rente künftig nur noch eine Grundsicherung bieten kann. Anders als so mancher Politiker zeigen sich die Befragten aber offen für Reformen. So finden 60 Prozent die geplante Frühstart-Rente als neuen Baustein für die Altersvorsorge der jungen Generation gut. 67 Prozent würden die staatlichen Zuschüsse (im Gespräch sind 10 Euro monatlich) durch private Zuzahlungen aufstocken.

Generell zeigen sich die Bürger recht widersprüchlich in ihren Wünschen und in ihrem Verhalten. So wissen die Leute, dass sie fürs Alter vorsorgen sollten, 31 Prozent machen das aber gar nicht und weitere 23 Prozent legen monatlich nur maximal 50 Euro zurück. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Finanzberatung: Obwohl sich 56 Prozent mehr Hilfe bei Finanzentscheidungen wünschen, haben 61 Prozent der Befragten noch nie eine persönlich

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