Episode Details

Back to Episodes

#366 ErklÀr mir die Stadt der Zukunft, Peter Rippl

Episode 427 Published 8 months, 3 weeks ago
Description

đŸ˜ïž FrĂŒher wurden StĂ€dte so gebaut, dass man Wohnen, Arbeiten und Einkaufen trennte. Dazwischen bewegte man sich mit dem Auto, das produzierte CO2 und reduzierte soziale Kontakte. Das Nordbahnviertel in Wien ist fĂŒr viele Experten das Gegenteil davon. Peter Rippl lebt und engagiert sich dort – und erklĂ€rt, wie die Stadt der Zukunft aussehen kann. 

Diese Folge wird prĂ€sentiert vom Bundesministerium fĂŒr Frauen, Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Umsetzung der fĂŒnf EU-Missionen in Österreich.

 

Was nehme ich mir mit?

  1. Lebendige StÀdte brauchen alles auf einem Fleck. Es darf nicht Viertel geben, in denen Leute schlafen, andere, in denen sie arbeiten, und dann Einkaufszentren am Stadtrand. Eine Stadt, die lebt, ökologisch und sozial ist, braucht all das auf einem Fleck.
  2. Durchzugsverkehr ist Gift fĂŒr StĂ€dte. Wo Autos durchdonnern, geht niemand gerne spazieren oder setzt sich in den Schanigarten und isst ein Schnitzel. Das sieht man in Wien sehr gut: In Orten, wo weniger Autos sind, wie im ersten Bezirk, halten sich mehr Menschen auf.
  3. Wer eine gute Idee hat, muss sie durchziehen. Am Anfang war die HausWirtschaft von Peter ein Projekt, fĂŒr das er eher komisch angeschaut wurde. Heute gewinnen er und seine Mitbetreiber damit Preise und werden international beachtet. Wer von etwas ĂŒberzeugt ist, sollte es durchziehen. Die Anerkennung kommt dann oft erst spĂ€ter.

 

WeiterfĂŒhrender Link

Zur Werbung: Jetzt Die Presse fĂŒr 3 Monate fĂŒr 3 EUR testen auf diepresse.com/erklĂ€rmirdiewelt mit dem Code "erklĂ€rmirdiewelt"

 

***

Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle UnterstĂŒtzer:innen.

 

***

MACH DEN PODCAST BESSER

 

***

NÜTZLICHE LINKS 

 

***

DAS TEAM

Listen Now