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User Experience zwischen Reizüberflutung und Relevanz

User Experience zwischen Reizüberflutung und Relevanz

Episode 106 Published 9 months, 2 weeks ago
Description
Wie gelingt ein zeitgemäßes Nutzererlebnis im Auto, ohne zu überfordern? Yannick, Pascal und Ronja diskutieren, wie Informationen situativ, intuitiv und personalisiert angeboten werden – und dabei nicht zur Ablenkung mutieren.

„Don't make me care, make me happy" -- dieses Zitat von Prof. Wolfgang Henseler aus der vorletzten Folge von WAS MICH BEWEGT sollte das Credo moderner User Experience im Connected Car sein. Eigene Erfahrungen und zahlreiche Fahrzeugtests der Redaktion machen aber deutlich, dass häufig eher ein Zustand dominiert: Überforderung. Studien zeigen, dass nur ein geringer Teil der Kundschaft mit aktuellen In-Car-Features und der HMI-Umsetzung wirklich zufrieden ist. In der aktuellen Folge diskutieren Pascal und Yannick mit Redakteurin Ronja über die Herausforderung, das Fahrzeugerlebnis so zu gestalten, dass Information Overload vermieden und gleichzeitig relevante Inhalte intuitiv, situativ und personalisiert angeboten werden -- ohne zu einer neuen Quelle (gefährlicher) Ablenkung zu werden.

Ronjas UX-Eindrücke zum neuen Mercedes-Benz CLA https://www.automotiveit.eu/technology/elektrischer-cla-zeigt-staerken-und-schwaechen-in-norwegen-533.html

Bericht von der IAA Mobility 2025 zu HMI-Innovationen: https://www.automotiveit.eu/strategy/wie-die-autoindustrie-das-hmi-neu-ausbalanciert-8-257.html

Wie OLED-Displays das Cockpit verändern: https://www.automotiveit.eu/technology/wie-oled-displays-das-cockpit-veraendern-887.html

Alle Infos zur Connected-Car-Innovation Studie: https://connected-car-innovation.de/

Mehr zu Ronja, Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Ronja Schmiedchen: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/  Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/  Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.

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