Wühlmäuse sind wirklich ein Elend im Garten, das kann man nicht anders sagen. Sie ernähren sich von Pflanzen und fressen die Wurzeln ab.
Wühlmäuse kann man aber sehr gut vergrämen, denn sie haben ein ganz empfindliches Näschen. Im Unterschied zu den Maulwurfshügeln findet man die Wühlmäuse in Löchern im Boden. In diese Löcher kann man stark riechende Sachen füllen, z.B. Milch. Die wird zu Buttersäure, das kitzelt furchtbar in der Nase. So verschwindet die Wühlmaus ganz schnell.
Geheimtipp: Fischabfälle
Auch mit Thuja-Zweigen kann man es versuchen. Dann denkt die Maus, es sei eine giftige Pflanze in der Nähe und verlässt ihren Bau.
Und der absolute Geheimtipp: Fisch! Wenn man einen Fischkopf oder eben Fischreste reinsteckt, ist man sie garantiert los.
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