Selbstfürsorge klingt gut – aber was bedeutet das eigentlich, mitten im Leben, mit voller To-do-Liste und Erwartungen von allen Seiten?
Ja, manchmal kann ein Schaumbad zur Selbstfürsorge dazugehören. Aber sie ist so viel mehr als das.
Jan und ich erzählen von Momenten, in denen wir funktioniert haben – aber innerlich erschöpft waren.
Wir fragen uns:
Jan teilt, wie er seine Social-Media-Feeds radikal ausmistet – als Akt der Selbstfürsorge. Ich berichte von einem Resilienz-Seminar, in dem klar wurde: Selbstfürsorge heißt nicht Rückzug – sondern Mut zur Ehrlichkeit mit sich selbst.
Und wir stellen die Frage, die am Ende vielleicht alles verändert:
War ich heute gut zu mir?
Die wahren Anzeichen von mentaler und emotionaler Erschöpfung
Selbstfürsorge jenseits von Wellness und Spaghetti-Eis
Warum „Fakework“ uns von echter Entwicklung abhält
Wie Du lernst, auf Deine innere Stimme zu hören
Was es braucht, um Grenzen klar zu spüren und zu setzen
Und warum Selbstfürsorge kein Egoismus, sondern Verantwortung ist
Und wenn Du magst, frag Dich heute Abend mal:
War ich gut zu mir?
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zu Jan geht es direkt hier entlang:
https://www.janschmiedel.coach
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
Published on 2 months ago
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