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Chet Baker und der Cool Jazz - Von der Westcoast in die Welt

Chet Baker und der Cool Jazz - Von der Westcoast in die Welt

Published 9 months, 2 weeks ago
Description

Zu Beginn der 50-er Jahre hat der Trompeter Chet Baker in Kalifornien den Cool Jazz vorangetrieben, eine Spielweise, die Techniken der klassischen Musik nutzt. Trotz schwerer Karriereeinbrüche - Baker war heroinabhängig - blieb er stets der Kunst der Ballade und den leisen Tönen treu. Von Markus Mayer (BR 2024)

Credits
Autor dieser Folge: Markus Mayer
Regie: Christiane Klenz
Es sprachen: Kathrin von Steinburg, Thomas Loibl
Technik: Tim Höfer
Redaktion: Nicole Ruchlak

Im Interview:
Hans-Jürgen Schaal, Münchner Musikjournalist

Literaturtipps:

Als hätte ich Flügel. Verlorene Erinnerungen. Von Chet Baker. Mit einem Vorwort von Carol Baker. Aus dem Amerikanischen von Bernd Oehler. Hannibal. Wien. 1998. 

Chet Baker Blue Notes – Engel mit gebrochenen Flügeln. Eine Hommage. Von Lothar Lewien. Hannibal-Verlag Wien. 1991.

All That Jazz – Die Geschichte einer Musik. Von Michael Jacobs. Reclam Leipzig. 2. Auflage 2003.  Darin: Birth Of The Cool – Cool Jazz. S. 218- -247. 

Jazz-Klassiker, 2 Bde. Hg. V. Peter N Wilson. Reclam 2005. Darin: Band 1. Chet Baker. Von Hans-Jürgen Schaal. S. 482 – 488.  

Chet Baker – Jeroen de Valk. Oreos Jazz Collection. Schaftlach 1991. Aus dem Holländischen übertragen von Peter Niklas Wilson. 

Cool Jazz – Grundzüge seiner Entstehung und Entwicklung. Von Herbert Hellhund. Mainz 1985. Schott-Verlag. Veröffentlichung des Musikwissenschaftlichen Instituts der Justus-Liebig-Universität Gießen. 

That‘s Jazz – Der Sound des 20. Jahrhunderts. Eine Musik-, personen-, Kultur-, Sozial- und Mediengeschichte des Jazz von den Anfängen bis zur Gegenwart. HG. V. Klaus Wolbert. Zweitausendeins. Frankfurt a. Main 1997. Ausstellungskatalog. 

Jazzgeschichten aus Europa – Von Ekkehard Jost. Wolke Verlag Hofheim. 2012. 

Das Lexikon der prominenten Selbstmörder. Von Gerald Grote, Michael Völkel und Karsten Weyershausen unter Mitarbeit von Klaus Rathje und Holger Reichard. Schwarzkopf Verlag Berlin 2000. Chet Baker S. 24 – 25.   

Filmographie:

Chet Baker: Let‘s Get Lost. Dokumentarfilm von Bruce Weber. 1 Stunde 49 Minuten. Auf DVD 2009.

Born To Be Blue. Spielfilm/ Bio-Picture. 1 Stunde & 33 Minuten. Auf DVD Oktober 2017.

Und noch eine besondere Podcast-Empfehlung der Redaktion:

COSMO Iran im Herzen | ARD Audiothek
Persönliche Geschichten zur #IranRevolution aus Deutschland. Weil die Themen Feminismus, Empowerment und Kampf um Demokratie dort, uns auch hier bewegen. 
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Das vollständige Manuskript gibt es HIER.

Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript:

Sprecherin

Der Reisende, der an einem Donnerstag im Mai 1988 mit dem Zug in Amsterdam eintrifft, kennt die Stadt. Er hat hier schon viele Konzerte gegeben, er weiß, wie man hier an Drogen kommt, an harten Stoff wie Heroin und Kokain. Weil die Hotels, die er sonst nutzt, ausgebucht sind, versucht er es im Prins Hendrik, einer nicht ganz so eleganten A

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