Episode Details
Back to Episodes
Der Philosoph Karl Popper - Leben ohne Utopie und letzte Gewissheit
Description
Wie funktioniert eine offene Gesellschaft und wie lässt sie sich bewahren? Wie kommt wissenschaftliche Erkenntnis zustande? Fragen, die den Philosophen Karl Popper zeit seines Lebens umtrieben. Er war ein konstruktiver Skeptiker, der rechten wie linken Gesellschaftsutopien kritisch gegenüberstand. Von Christian Schuler (BR 2024)
Credits
Autor dieser Folge: Christian Schuler
Regie: Kirsten Böttcher
Es sprachen: Hemma Michel
Technik: Monika Gsaenger
Redaktion: Bernhard Kastner
Im Interview:
Prof. Manfred Geier, Hamburg
Diese hörenswerten Folgen von radioWissen könnten Sie auch interessieren:
Agnes Heller - 'Du hast immer die Wahl!‘
JETZT ANHÖREN
Kants Kategorischer Imperativ - Veraltet oder brandaktuell?
JETZT ANHÖREN
Im Grunde gut? Das Menschenbild im Wandel der Zeit
JETZT ANHÖREN
Der Philosoph Thomas Hobbes - Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf
JETZT ANHÖREN
Literaturtipps:
Karl R. Popper: Ausgangspunkte. Meine intellektuelle Entwicklung, Hamburg 1979.
Karl R. Popper: Alles Leben ist Problemlösen. Über Erkenntnis, Geschichte und Politik, München 2005 (9. Auflage).
Manfred Geier: Karl Popper, rororo, Hamburg 1994.
Hier noch besondere Podcast-Empfehlungen der Redaktion:
Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast
Wie gewinne ich die Kraft der Zuversicht? Warum ist es gesund, dankbar zu sein? Der neue Psychologie Podcast von SWR2 Wissen und Bayern 2 Radiowissen gibt Euch Antworten. Wissenschaftlich fundiert und lebensnach nimmt Euch "Wie wir ticken" mit in die Welt der Psychologie. Konstruktiv und auf den Punkt. Immer mittwochs, exklusiv in der ARD Audiothek und freitags überall, wo ihr sonst eure Podcasts hört.
ZUM PODCAST
Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de.
RadioWissen finden Sie auch in der ARD Audiothek:
ARD Audiothek | RadioWissen
JETZT ENTDECKEN
Das vollständige Manuskript gibt es HIER.
Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript:
Zitator
Zwar habe ich, wie es niemandem erspart bleibt, Sorgen und Kummer erlebt, doch glaube ich nicht, dass ich als Philosoph eine unglückliche Stunde erlebt habe. ... Seit wir 1950 nach Penn in Buckinghamshire gezogen sind, bin ich, so vermute ich, der glücklichste Philosoph, der mir je begegnet ist.
Erzählerin
Ein glücklicher Philosoph? Im 20. Jahrhundert, im Zeitalter der Weltkriege, der totalitären Regime, Konzentrationslager und Völkermorde? Philosophiert sich da einer das Leben schöner, als es ist? Sir Karl Popper schreibt di