In dieser Folge des Tischgesprächs wird es persönlich, ehrlich und tief: Jan und ich sprechen über das, was nach dem Coaching kommt – wenn die eigentliche Arbeit beginnt. Es geht um die Frage, wie man sich innerlich auf Kurs hält, ohne in Selbstoptimierungswahn zu verfallen.
Gemeinsam erkunden sie:
Warum Bewusstheit der Schlüssel zur nachhaltigen Veränderung ist
Wie man erkennt, ob eine Methode (z. B. ein Vergebungsritual) wirklich zum eigenen Prozess passt
Was Affirmationen leisten können – und wann sie mehr schaden als helfen
Wie Wertearbeit auch schmerzhaft und aufdeckend sein kann
Warum der Vergleich mit einem Staubsauger hilft, gnädiger mit sich selbst zu sein
Mit Humor, Tiefe und vielen anschaulichen Metaphern zeigen Jan und Yvonne, dass echtes Wachstum nicht durch Druck, sondern durch innere Ausrichtung entsteht.
Affirmationen sind kein Zauberspruch. Sie wirken nur, wenn sie zu dir passen.
Vergebung ist individuell. Nicht jeder Weg passt zu jedem Menschen.
Bewusstheit ist der Schlüssel. Nur wer sich selbst wirklich beobachtet, kann Wandel gestalten.
Werte dürfen hinterfragt werden. Nicht jeder Wert ist wirklich „deiner“.
Erfolg darf auch inmitten von Chaos sichtbar sein. Kleine Schritte zählen – gerade dann.
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen🎙✨
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zu Jan geht es direkt hier entlang:
https://www.janschmiedel.coach
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
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