Episode Details

Back to Episodes

US-Zölle könnten deutsche Autobauer elf Milliarden Euro kosten / Wie Sie mit Eltifs in Infrastruktur investieren können

Episode 1298 Published 11 months, 1 week ago
Description

Sogenannte Eltifs bekommen gerade einen kräftigen Schub: Im vergangenen Jahr kamen 55 neue European Long Term Investment Funds auf den Markt. Laut der Ratingagentur Scope ist das ein neuer Rekord. Und dieser Rekord könnte im laufenden Jahr noch einmal gebrochen werden. Ein Grund für den Boom ist das neue EU-Regelwerk namens Eltif 2.0, das im Laufe des Jahres 2024 schrittweise in Kraft getreten ist. Die wohl wichtigste Änderung aus Kundensicht: Es ist keine Mindestanlage mehr nötig, um einen solchen Langfristfonds zu zeichnen.

Eltifs investieren in langfristige Eigen- und Fremdkapitalbeteiligungen der Realwirtschaft der EU und anderer Länder. Ein wichtiger Bereich sind unter anderem Infrastrukturprojekte. Anleger können sich zum Beispiel am Bau eines Autobahnabschnitts beteiligen. Doch interessierte Anleger brauchen einen langen Anlagehorizont: „Eltifs sind etwas, das man sich ins Depot legt, um es lange dort liegen zu lassen“, sagt der Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage und Märkte, Markus Hinterberger.

Zum Artikel: Eltifs – Gut für alle, die wissen, was sie tun

Außerdem: US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autoimporte in die USA schrittweise auf 25 Prozent zu erhöhen. Das trifft die deutsche Autoindustrie zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Alle Hintergründe erklärt der Teamleiter Mobilität beim Handelsblatt, Lazar Backovic.

Zum Artikel: USA führen Sonderzölle auf Autos in Höhe von 25 Prozent ein

Zum Artikel: US-Zölle könnten deutsche Autokonzerne elf Milliarden Euro kosten

Zum Artikel: Welche Folgen haben die Autozölle für Deutschland? Das sagen Ökonomen

Moderiert von Nele Dohmen

Produziert von Johannes Grote


Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com

Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Listen Now

Love PodBriefly?

If you like Podbriefly.com, please consider donating to support the ongoing development.

Support Us