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Die Woche #215 – Klaus Hermann über Kahado, Hilfe für Makler und Humor

Die Woche #215 – Klaus Hermann über Kahado, Hilfe für Makler und Humor

Episode 237 Published 1 year, 6 months ago
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Willkommen zu Folge 215 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 215 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 28. Februar 2025.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Im Schmolltalk geht es um die Kinderkrankenversicherung der Arag. • Zum Gespräch geladen haben wir dieses Mal Versicherungsmakler Klaus Hermann, der über sein neues Portal Kahado spricht – und was es Maklern bietet. • Und in den News der Woche will die EU Berichtspflichten lockern, die Versicherungsbranche jubelt. Eine aktuelle Berechnung zeigt, dass die Rentenlücke eines Durchschnittsverdieners sich auf bis zu eine Million Euro summieren kann. Ein Gericht hat geurteilt, dass die Risikoklasse des ins Schwanken geratenen Immobilienfonds Uniimmo: Wohnen ZBI zu niedrig war. Und die elektronische Patientenakte ist noch nicht sehr weit verbreitet.

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) Die Arag zieht sich aus einem Segment der privaten Krankenvollversicherung teilweise zurück. Denn sie versichert Kinder unter 36 Monaten nicht mehr so ohne weiteres. Und sie senkt die Beitragsrückerstattung. Der Versicherungsmakler Walter Benda schreibt dazu einen gepfefferten Blog-Beitrag – und wir fragten bei der Arag nach. Darüber sprechen wir. https://www.pfefferminzia.de/gesundheit/kinderversicherung-und-beitragsrueckerstattung-was-die-arag-auf-die-vorwuerfe-eines-maklers-antwortet/

Im Gespräch Mit Versicherungsmakler Klaus Hermann Versicherungsmakler und Entertainer Klaus Hermann hat mit Kahado einen neuen, unabhängigen Dienstleister für die Versicherungsbranche gegründet. Was hinter dem Start-up steckt, was Makler dort erwartet und wie das Projekt anläuft, fragten wir Hermann im Gespräch.

Die News der Woche Wer hätte das gedacht? Die europäischen Gremien scheinen wirklich ihr Bürokratieaufkommen senken zu wollen. Denn die EU-Kommission hat ein sogenanntes Omnibus-Gesetzpaket vorgelegt. Dadurch würden Unternehmen um 6,3 Milliarden Euro entlastet, schätzt die EU-Kommission. Betroffen ist in erster Linie die Nachhaltigkeitsberichterstattung, aber auch das EU-Lieferkettengesetz. Beide sind Teile des „Green Deal“, der die EU eigentlich bis 2050 klimaneutral machen soll. Der Rat der Europäischen Union und das EU-Parlament müssen noch über das Paket beraten.

Wie die EU-Kommission mitteilt, sollen kleine und mittelgroße Unternehmen nun von der Pflicht zu Nachhaltigkeitsberichten befreit werden. Definitiv nicht mehr melden müssen dann Firmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz bis 50 Millionen Euro. Die Zahl der erfassten Unternehmen würde so um 80 Prozent sinken, schätzt die Kommission. Auch die Menge der zu berichtenden Nachhaltigkeitsdaten soll stark runtergehen, die Berichte sollen einfacher werden.

Das Lieferkettengesetz wiederum soll sich nur noch auf direkte Zulieferer beziehen. Nur bei konkreten Hinweisen auf problematische Praktiken sollen Unternehmen auch indirekte Zulieferer überprüfen müssen. Außerdem will man die erste Welle um ein Jahr auf 2028 verschieben.

In der Versicherungsbranche zeigt man sich äußerst angetan. So sagt der Hauptgeschäftsführer des uns wohlbekannten Branchenverbands GDV, Jörg Asmussen: „Europas Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb. Es braucht Entlastungen, um Innovation und Wirtschaftskraft zu stärken. Daher ist es gut, dass die EU-Kommission nun die Berichtspflichten entschlossen reduzieren will. Der Rat der EU und das Europäische Parlament sollten jetzt entsprechend nachziehen, damit wir zu einer Nachhaltigkeitsberichterstattung kommen, die einen echten Mehrwert für alle Akteure bietet und eine nachhaltige Wirtschaft voranbringt.“

Jingle Die Rentenlücke im Alter erwischt viele Menschen kalt. Wird schon nicht so schlimm werden, denken sich viele – und dann kommt das dicke Ende. Den

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