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Back to EpisodesDie Woche #10 – Der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
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Im Gespräch Mit Versicherungsmakler Andreas Lohrenz
Kommt ein Eisverkäufer zum Makler – nein, das ist nicht der Anfang eines schlechten Scherzes. Sowas kommt im Vermittlerbüro ja durchaus vor. Nur, wie versichert man denn einen Eisdiele? Worauf ist dabei zu achten? Und wer ist der beste Anbieter? Nicht immer ist es für Makler, die eher als Generalisten unterwegs sind, einfach, diese Fragen zu beantworten. Versicherungsmakler Andreas Lohrenz hat daher die Plattform www.rockit.expert aus der Taufe gehoben. Hier können sich Vermittler mit ausgewiesenen Experten vernetzen, Fragen stellen und Fachwissen absaugen. Aber hören Sie selbst, wir haben Andreas Lohrenz aus Hannover zugeschaltet.
Werbung Kennen Sie schon den Maklerimpuls unseres Podcast-Sponsors, der Zurich Gruppe Deutschland? Nein? Was ist das überhaupt? Der Maklerimpuls ist ein Onlineportal, das Zurich im April 2020 aus der Taufe gehoben hat. Was gibt’s da zu sehen? Spannende Infos zu Themen wie Arbeitskraftabsicherung, Altersvorsorge und Privatschutz, die Ihnen Impulse geben sollen. Aber viel wichtiger: Sie als Makler haben hier den direkten Draht zu Zurich. Loben Sie! Kritisieren Sie! Teilen Sie Ihre Idee! Und helfen Sie so dabei, den Zurich Maklerservice zu verbessern. Interessiert? Dann schauen Sie vorbei auf www.maklerweb.de/maklerimpuls. Oder besuchen Sie das Unternehmens-Special Zurich Inside auf pfefferminzia.de/zurich-inside
**Die News der Woche, Teil 1
Clark und die ungewollte Übertragung des Maklermandats**
Der digitale Versicherungsmakler Clark ist stolz darauf, auch in der Corona-Krise zu wachsen. Zum fünfjährigen Jubiläum im Juni hätten die Nutzer bereits über eine Million Versicherungsverträge digitalisiert, hieß es jüngst in einer Pressemitteilung. Doch damit sei man „längst noch nicht am Ziel“, kündigte Christopher Oster, CEO und Mitgründer von Clark, selbstbewusst an.
Klassische Maklerunternehmen, die sich ansonsten nicht so sehr für die ambitionierten Wachstumspläne eines Insurtechs interessieren, bekamen dennoch in letzter Zeit eine gar nicht mal so leise Ahnung davon, was es heißt, mit einem solch ehrgeizigen (womöglich gar aggressiven) Mitbewerber im gleichen Teich zu schwimmen.
Dem Makler Matthias Helberg platzte jedenfalls auf Twitter der Kragen. Er schrieb:
🗣 Hallo @ClarkGermany er*innen: Wann hört Ihr eigentlich mit diesem Mist auf, die Betreuung von Versicherungen ohne Kenntnis / Wunsch Eurer Kunden zu übernehmen? 🧐 Das sind doch keine Zufälle mehr, das hat System, gell? 😎 pic.twitter.com/w5Y3RLDiUO
Ups, was ist denn da los? Nun, seinen Tweet schmückte Helberg mit diversen Screenshots von (teil-geschwärzten) Mails verwunderter Kunden, die ihm eilig erklärten, dass sie auch weiterhin von Helberg betreut werden möchten – und nicht von Clark. Die Übertragung des Maklermandats von Helberg auf Clark sei unbeabsichtigt geschehen, so der Kunden-Tenor in den zitierten Mails.
Nun ist die Kritik am Vorgehen von Clark und weiteren digitalen Versicherungsmanagern nicht neu. Bereits im September 2019 empörte sich der Makler Sven Hennig in einem langen Erfahrungsbericht auf seinem Blog – Titel: „Clark oder andere Versicherungsapps. So setzen Sie unbewusst Ihren Betreuer vor die Tür.“ Hennig berichtete von einem seiner Kunden, der die Clark-App dazu nutzen wollte, um seinen Vertrag digital ablegen und einsehen zu können, „aber dabei sicher nicht den Vertrag übertragen wollte“, wie Hennig damals schrieb. Auch hier also alles nur ein Versehen des Kunden.
Auf unserer Facebook-Seite fasst ein Versicherungsagent der Basler seinen Kunden das Geschäftsgebahren von Clark, wie er