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Solarisbank - Banking as a Service 2.0

Solarisbank - Banking as a Service 2.0

Episode 299 Published 5 years, 9 months ago
Description
FinTech Podcast #275 mit Dr. Jörg Howein

Solarisbank - Banking as a Service 2.0

FinTech Podcast #275 - oder warum Jörg alle seine Partner liebt?

Nachdem wir das Thema Banking as a Service (BaaS) erst kürzlich in Folge #267 hatten, nun erneut eine Folge zu diesem spannenden Thema.

Aufhänger des längst überfälligen Podcasts mit Dr. Jörg Howein, dem CPO der Solarisbank, war und ist die erst neulich bekannte Finanzierungsrunde, welche die Solarisbank in der letzten Woche announcen konnte.

Doch kommen wir zum Thema, welches gerade jetzt nach dem Wirecard-Skandal nochmal ordentlich Wettbewerb in dem Markt bringt und die Frage natürlich aufkommt, wer die bisherigen Geschäftszweige der Wirecard, zu der auch BaaS gehört, also modulare Software- und Leistungspakete für digitale Geschäftsmodelle im Bereich Banking und Finanzdienstleistungen, abdecken oder übernehmen kann? Denn die Solarisbank selbst bezeichnet sich als Marktführer für kontextuelles Banking, welcher auf eine Banking-as-a-Service-Plattform setzt. Wir holen euch zum Thema nochmal kurz ab:

Banking Services aus dem Baukasten

Anbieter stellen wählbare Module zur Verfügung, die einzeln oder in Kombination, sämtliche gewünschten Leistungsbereiche abdecken: klassische Banking Services, Payment Services, Mobile Banking, Kreditgeschäft, Vermögensverwaltung, Personal Finance Management und andere.

Mit Banking as a Platform oder Banking as a Service werden "aus dem Baukasten" genau die Module und Funktionen zur Verfügung gestellt, die für das jeweilige Geschäftsmodell notwendig sind. Abhängig von Geschäftsmodell, Kunde und Anbieter kann die Ausführung von Prozessen sowie der Betrieb der Software-Module auf der Infrastruktur des Kunden oder des Anbieters oder auch in gemischten Umgebungen und Formen erfolgen.

Banking as a Service (BaaS) - FinTech Podcast #267

Kundengruppen

Je nach Anbieter stehen verschiedene Zielgruppen als Kunden im Fokus, im Wesentlichen die folgenden zwei Hauptgruppen:

  • Finanzinstitute (Kunden mit Banklizenz)- Banken nutzen Module und Konfigurationen für digitales Retail Banking und gewünschte Zusatzbereiche. Der Vorteil für die Bank liegt darin, dass erprobte Ready-to-use-Module in wählbarer Kombination zum Einsatz kommen. In der Regel werden dadurch die Zeiträume für Integration und Inbetriebnahme massiv verkürzt.
  • Fintechs und Finanzdienstleister (Kunden teilweise ohne Banklizenz) - Diese Kundengruppe nutzt wählbare Module für das gewünschte Geschäftsmodell. Für Geschäftsmodelle, die eine Banklizenz erfordern, übernehmen spezialisierte Anbieter auch die Rolle einer White Label Bank. Indem sie Infrastruktur zur Verfügung stellen und Bankprozesse, die regulatorischen Anforder
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