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Ask me anything #19 - Stephan Heller - FinCompare
Description
Ask me anything #19 - mit Stephan Heller von FinCompare
Als Payment & Banking das neue Interviewformat startete, war es zunächst das Team, das neue Gäste für das nächste „Ask me anything“ vorschlug. Nun aber hat sich das Format etabliert, sodass Vorschläge mittlerweile auch aus der Community kommen.
„Wäre nicht der oder die interessant?“ oder „Soundso habe ich schon so oft auf der Bühne gesehen, sprecht doch mal mit ihm“ und „Den wollte ich immer schon mal was fragen“ …. so oder so ähnlich lesen sich die Mails, die uns zuweilen erreichen. Diesen Interviewgast hatten wir allerdings schon länger auf dem Zettel, trotz allem war es anfänglich zwar etwas überrascht über die Anfrage, hat aber schnell zugesagt, um sich den Fragen der Payment & Banking-Leser zu stellen.
Wer die Hauptstadt kennt weiß, dass es in Berlin-Mitte kaum mittiger geht als am Hackeschen Markt. Zwischen vielen guten Bars, teuren Restaurants und allerlei Geschäften hat sich auch das 2015 gegründete Unternehmen FinCompare angesiedelt. Als ich Geschäftsführer Stephan Heller zur neuen Ausgabe von „Ask me anything“ treffe, ist es um den sonst so beliebten Touristen-Hotspot ruhiger als sonst. Covid-19 hinterlässt auch hier Spuren und auch bei dem Fintech sind die letzten Monate nicht ohne Folgen geblieben.

Viele Mitarbeiter sind immer noch im Home Office und werden dort voraussichtlich auch noch eine Weile bleiben, weswegen Schreibtische auf der alten Industrie-Etage vielfach noch unbesetzt sind. Auch Heller hat in der Akutphase der Pandemie viel zu Hause gearbeitet, die Zeit aber auch dafür genutzt, um zu kochen, einzuwecken und vor allem Brot zu backen. Seither bringt er jeden Tag ein Brot mit ins Büro –am Vortag Teig ansetzen, über Nacht warten, morgens backen und tagsüber essen. Mittlerweile freuten sich die Mitarbeiter sogar, lacht er.
Zum Interview nutzen wir FinCompares Räumlichkeiten in einem repräsentativen Altbau mit Stuck an der Decke und hohen Fenstern. Solche Büros kennt man sonst eher als Dependancen von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Notaren. Aber sie passen auch zu Heller, denn er mag es gerne schön. Bevor er das Fintech an den Start brachte, hatte er eine Plattform für Luxusuhren gegründet – das Startup Watchmaster. Teure Uhren erkennt er seither schon von weitem.

Heller gehört zu jenen Interviewpartnern, denen die Themen nicht ausgehen. Und so sprechen wir in der folgenden Stunde nicht nur über Finanzierungen von KMUs und welche Rolle dabei FinCompare Corona-Zeiten spielt, sondern auch über teure Uhren, die teuer und gleichzeitig sehr hässlich sein können, aber warum sie trotzdem als Anlagemöglichkeit dienen, über die
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