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Die Woche #207 – Gewagter Wurstvergleich und Feinheiten der Berufsunfähigkeit

Episode 229 Published 1 year, 8 months ago
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Willkommen zu Folge 207 unseres Podcasts!

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) Man soll ja vereinfachen, um zu verdeutlichen – so lautet eine alte pädagogische Regel. Genau das hat jetzt der Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein in seinem Blog getan. Dort vergleicht er Versicherungen mit Würstchen, um Kritik an der Branche anzubringen. Wir sprechen darüber.

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Denn bei der Wahl des Arbeitsgebers spielen Zusatzleistungen wie beispielsweise eine leistungsstarke bKV eine immer wichtigere Rolle. Das R+V-GesundheitsKonzept PROFIL setzt hier neue Standards und bietet Unternehmen ab zehn Mitarbeitenden individuelle, leistungsstarke Lösungen.

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Im Gespräch Mit Rechtsanwalt Oliver Ostheim Ist man nur krank? Und wenn man lange krank ist, ist man dann automatisch berufsunfähig? Und was ist der Unterschied zur Arbeitsunfähigkeit? Und damit sind wir schon im Thema. Denn Rechtsanwalt Oliver Ostheim von den Rechtsanwälten für Berufsunfähigkeit, Ostheim und Klaus kennt die feinen Unterschiede und Eigenarten und dröselt uns alles mal richtig auseinander.

Die News der Woche Fast jeder fünfte Deutsche über 65 Jahren gilt als armutsgefährdet – der Anteil ist deutlich höher als in anderen Altersgruppen. Kein Wunder, dass viele Menschen deswegen besorgt sind: 40 Prozent der Menschen haben Angst, dass sie ihren Lebensstandard im Alter nicht mehr halten können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der R+V-Versicherung.

Dabei fällt auf: Die Angst vor Altersarmut ist bei Frauen (43 Prozent) deutlich ausgeprägter als bei Männern (37 Prozent). Auch das passt zur Realität, denn es gibt typisch weibliche „Rentenfallen“. „Mütter arbeiten vielfach in Teilzeit oder steigen ganz oder zeitweise aus dem Berufsleben aus“, sagt Daniela Steinle, Vorsorge-Expertin der R+V Versicherung. Hinzu kommt der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen. Laut Untersuchung sind fast 21 Prozent der Frauen ab 65 armutsgefährdet. Bei den Männern derselben Altersgruppe sind es nur rund 16 Prozent.

Interessant ist auch die Verteilung der Angst vor Altersarmut nach dem Alter. Am geringsten ist die Sorge um den Lebensstandard mit 27 Prozent bei den 14- bis 19-Jährigen – den jüngsten Befragten in der Studie. Am größten ist die Angst bei den 40- bis 59-Jährigen (45 Prozent). Ab 60 Jahren nimmt die Angst dann wieder ab (39 Prozent).

Jingle Der frühere Hedgefondsmanager von Allianz Global Investors in den USA, Gregoire Tournant, hat in Manhattan sein Urteil bekommen. Die gute Nachricht für ihn: Er muss nicht ins Gefängnis. Damit ist ein weiteres Kapitel in der Geschichte rund um die „Structured Alpha“-Hedgefonds abgeschlossen.

Das Gericht verurteilte Tournant lediglich zu anderthalb Jahren Hausarrest und drei Jahren Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte mit sieben Jahren Haft eine deutlich härtere Strafe gefordert. Tournant gilt als Architekt des Betrugs, über den Anleger rund 7 Milliarden Dollar verloren. Im Juni hatte er sich in zwei Fällen für schuldig bekannt und angeboten, 17,5 Millionen Dollar zurückzuzahlen.

Kleiner Rückblick: Tournant verantwortete eine Reihe privater Investmentfonds, die Allianz Global Investors in den USA verwaltete und anbot. Die Fonds der Serie „Structured Alpha Funds“ enthielten zu ihrer Blütezeit mehr als 11 Milliarden US-

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