Mark Dittli und Marco Herack sprechen über den aktuellen Stress im Finanzsystem, die Reaktion der Notenbanken und der Regierungen sowie über globale Lieferketten.
MikroPremium ist in die Betaphase eingetreten.
Ihr könnt uns per direkter Überweisung unterstützen:
Marco Herack
IBAN: DE07 4306 0967 2065 2209 02
BIC: GENODEM1GLS
Weitere Spendenmöglichkeiten findet ihr hier: https://mikrooekonomen.de/spenden/
Wir haben ein Subreddit.
Sendet uns Hinweise und Audiokommentare per Mail an
mh (ät) mikrooekonomen.de
Die Kommentare der Hörerinnen und Links zu den Quellen findet ihr auf www.mikrooekonomen.de. Dort sind auch die Shownotes mit Verlinkungen, Bildern und ggf. Videos.
Die Mikroökonomen sind ein unabhängiger Podcast über Wirtschaft, der sich Zeit nimmt. Wir wollen ein dauerhaft unabhängiges Informationsangebot aufbauen, das die Dinge anders macht. Möglich wird dies erst durch Euch und eure regelmäßigen Spenden. Vielen Dank dafür!
Aus Zeitgründen verzichten wir momentan auf die Shownotes. Für diese Folge stelle ich daher meine losen Notizen zur Verfügung. Nicht alles war im Gespräch enthalten. (mh)
Warum steht das System unter Druck?
China: die ersten 2 Monate
Die bekannten Stimuli der großen Wirtschaftsnationen deuten hingegen auf einen BIP-Effekt von rund 2% hin.
Bei allen Projektionen wirkt ein gewisser Optimismus. Basierend auf der chinesischen Erfahrung wird davon ausgegangen, dass es im zweiten Halbjahr wieder normal weitergeht. Ein Rebound bei den Infektionen wird also noch nicht unbedingt mitgedacht.. Er kann aber passieren.
Entsprechend vorsichtig sind die Marktteilnehmer. Während man seitens der Politik der Eindruck gewinnen könnte, dass da mehr auf das Prinzip Kontrollierbarkeit gebaut wird.
JP Morgan Chase hat in einer Untersuchung rausgefunden, dass das durchschnittliche kleine Unternehmen Cashreserven für 27 Tage hat. Restaurants Liquidität für 16 Tage.
EZB + Deutschland
Published on 5 years, 9 months ago
If you like Podbriefly.com, please consider donating to support the ongoing development.
Donate