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Comeback der Atomwaffen: Warum Deutschlands Rüstungskontrollpolitik eine Neuausrichtung braucht

Comeback der Atomwaffen: Warum Deutschlands Rüstungskontrollpolitik eine Neuausrichtung braucht

Published 1 year, 1 month ago
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Der letzte Vertrag zwischen Russland und den USA zur Begrenzung ihrer Kernwaffenarsenale steht vor dem Aus. Globale Krisen, insbesondere der Ukrainekrieg, wirken dabei wie Brandbeschleuniger. Jonas Schneider erklärt, wie Rüstungskontrolle dennoch funktionieren und welche Rolle Deutschland spielen könnte.

**Gast: ** Dr. Jonas Schneider ist Wissenschaftler der SWP-Forschungsgruppe Sicherheitspolitik und Leiter des Forschungsprojekts »Strategic Threat Analysis and Nuclear (Dis-)Order« (STAND), das die aktuelle Bedrohungslage für Deutschland und Europa analysiert.

Moderation: Nana Brink

Literaturempfehlungen:

Liviu Horovitz, Jonas Schneider: Offizielle US-Strategie zur nuklearen Rüstungskontrolle: »Nur der erste Schritt oder schon alles?«. Kurz gesagt, 09.06.2023

Jonas Schneider, Oliver Thränert: Chinas nukleare Aufrüstung betrifft auch Europa. SWP-Aktuell 2022/A 20, 09.03.2022

Jonas Schneider: Ende der Abrüstung. Nukleare Rüstungskontrolle heute, bpb, 30.09.2022

Jonas Schneider: Ungleichgewicht des Schreckens. Die nukleare Rüstungsbegrenzung zwischen den USA und Russland steht vor dem Aus. Das hat auch mit China zu tun, in: Im Kriegszustand, Die Welt rüstet auf, Le Monde diplomatique Nr. 36.

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