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Depression im Fußball
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Dabei ist Depression eine Volkskrankheit, die gut zu behandeln ist. Unter Umständen sogar im laufenden Spielbetrieb.
Wir sprechen mit Dr. Karsten Henkel von der Uniklinik Aachen und Ronald Reng, der unter anderem im Kuratorium der Robert Enke-Stiftung sitzt, über Depression im Fußball. Und warum ein erster Schritt zum besseren Umgang damit wäre, es nicht (mehr) als Tabuthema zu bezeichnen.
Literatur zum Thema:
Ronald Reng: Robert Enke. Ein allzu kurzes Leben.
Michael Rosentritt: Sebastian Deisler. Zurück ins Leben. Die Geschichte eines Fußballspielers.
Andreas Biermann/Rainer Schäfer: Rote Karte Depression. Das Ende einer Karriere im Profifußball.
Babak Rafati: Ich pfeife auf den Tod! Wie mich der Fußball fast das Leben kostete.
Matthew Johnstone: Mein schwarzer Hund. Wie ich meine Depression an die Leine legte.
Wohin sich Betroffene und Angehörige von Betroffenen wenden können:
Sportpsychiatrische Sprechstunde der Uniklinik Aachen
Beratungsangebot der Robert Enke-Stiftung
Unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 ist die Telefonseelsorge erreichbar.
Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist kostenlos unter dieser Nummer zu erreichen: 116 117
Links, die uns bei der Vorbereitung geholfen haben:
11 Freunde: Warum sind Profis anfälliger für Depression?
11 Freunde: Lost in Translation. Wie Martin Fenin fälschlicherweise als depressiv bezeichnet wurde.
BBC: Depression and suicide: Football's secret uncovered.
FAZ: Mehr Menschlichkeit - aber wie? Über den Druck im Profisport.
Kicker: Depression im Spitzensport - ein Spießrutenlauf.
NDR-Doku: Der Schatten von Robert Enke - Leben mit Depressionen.
RP Online: "Depressive Phasen" - Sorge um verschwundenen Jan Simak.
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