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Komatraum-Buddha-Blog-Podcast-19-Buddhismus im Alltag
Description
Buddha-Blog-Podcast Folge 19
Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben
Die Beiträge der Webseite https://shaolin-rainer.de (KW3), gesprochen von Shaolin-Rainer. Bitte laden Sie sich auch meine App „Buddha-Blog“ aus den Stores von Apple und Android.
Dieser Podcast wird zum Großteil von seinen Hörern und Hörerinnen finanziert. Ich würde mich freuen, auch Sie als Supporterin oder Supporter zu begrüßen. Vielen Dank an alle, die Buddha Blog auf ihre Art unterstützen.
Inhalt des Podcasts:
01.) Wie wir Fragen stellen
02.) Selbstmitleid
03.) Bitte lächeln
04.) Beleidigungen
05.) Selbstfindung
06.) Verbote
07.) Der Leib wird zu Staub
08.) Kirchen-Austritte
09.) Der Mensch und sein "Ich"
10.) Komatraum
11.) Boshaftigkeit
12.) Konfusion vor Illusion
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Es fragt sich, ob alles was wir sehen, hören oder fühlen, auch real ist?
Sie sagen, dass natürlich alles real ist?
Ich behaupte, dass nichts real ist, einfach alles nur in Ihren Gedanken besteht.
Wie kann das sein?
Nun, wenn im Wald ein Baum umfällt, dann entstehen Schallwellen, die unsere Ohren zusammen mit dem Gehirn in Geräusche umwandelt. Das Geräusch entsteht erst „in uns“. Ohne einen Zuhörer gibt es kein Geräusch.
Wenn wir unseren Blick auf etwas richten dann sehen wir den Teil, den wir sehen wollen. Als Beispiel betrachten Sie jetzt einen imaginären Flughafen, einige Betrachter „sehen“ das Flugzeug im Vordergrund, andere das Gebäude, wieder andere die Wiese dahinter. Und welche Farbe hatte noch gleich das Flugzeug, oder das Gebäude? Welche Werbung hing da ganz groß am Eingang?
Einige fühlen sich zu Blumen hingezogen, andere zu Autos. Manche fühlen die Liebe in sich, andere hassen aus tiefstem Herzen.
Hören, sehen, fühlen, alles basiert auf Emotionen, so wie wir es eben haben wollen, so erscheint es uns.
Aber abhängig von der jeweiligen Persönlichkeit ändert sich die gefühlte Realität von Mensch zu Mensch, alles ist nur eine Illusion, NICHTS ist real. Ihre Gefühle bestimmen das, was Sie für real „halten“. So wie Sie sich die Welt gemacht haben, so ist Ihre Realität, Vorstellung und Gefühle bestimmen die Perspektive.
Instinktiv spüren wir das, was in der Folge dann zu Konfusion und Angstzuständen führt, wir sind verwirrt.
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