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Back to EpisodesDie Woche #45 – Der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
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Diese Themen haben wir heute für Sie:
Wir sprachen mit BVK-Präsident Michael Heinz über das derzeit erheblich gestörte Verhältnis zwischen seinem Vermittlerverband und dem Versicherungsverband GDV.
In den News der Woche geht es um den Sinn oder Unsinn von Teilgarantien in der Altersvorsorge und warum sich die coronabedingte Anspannung in der Versicherungswirtschaft zunehmend zu lockern scheint.
Im Vertriebstipp der Woche geht es um das Thema Leasing im Maklerbüro.
Und für unser Schwerpunktthema für den Monat Juni, Mobilität, sprachen wir mit Petra Dienst, Abteilungsleiterin Kundenservice bei dem Portal reiseversicherung.com darüber, wie Corona-tauglich die Auslandsreisekrankenversicherung ist.
Werbung Nachhaltigkeit ist das Trendthema unserer Zeit. Davon ist die Zurich Versicherung überzeugt. Doch Nachhaltigkeit ist mehr als nur regional und saisonal einzukaufen oder auf Ökostrom zu setzen. Nachhaltigkeit geht auch in der Altersvorsorge – Anlegen mit gutem Gewissen und guter Rendite. Der Markt und die Kunden sind da. 75 Prozent der bis 35-Jährigen bevorzugen eine nachhaltige Altersvorsorge, zeigt eine aktuelle Umfrage. Wie Du jetzt mit den ESG-Depotmodellen der Zurich Versicherung nachhaltig bei Deinen Kunden punkten kannst erfährst Du unter www.zurich-maklerimpuls.de/vorsorge/berate-nachhaltig-zukunftsperspektiven
Im Gespräch Mit Michael Heinz, BVK Keine Antwort ist irgendwie auch eine Antwort, schlaumeiern Kommunikationsexperten gerne. Auch auf Nachfrage reagierte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nicht auf unsere Bitte um ein Statement – nämlich zum Frontalangriff des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute BVK auf den GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Was war geschehen? In einer Mitteilung vom 12. Mai warf der BVK dem Versicherungsverband vor, einen „inakzeptablen Dammbruch“ zu betreiben, indem der GDV die „wichtige Beratungsleistung der Vermittler zur Disposition stellt“, wie es heißt. So würde das Prinzip „Kein Vertrieb ohne Beratung!“ gebrochen, wenn Asmussen im Zusammenhang mit der Diskussion um die Reform der Riester-Rente behaupte, dass digital vertriebene Standardprodukte eine Lösung sein könnten, so der Vorwurf des BVK. Und auch gut drei Wochen später ist der Ärger von BVK-Präsident Michael keineswegs verraucht: „Wenn Herr Asmussen diesen Kampf möchte, bekommt er ihn vom BVK“, sagte er uns am Dienstag im Gespräch, das nun folgt – und in dem wir uns auch darüber unterhielten, wie Heinz die politischen Aussichten im Wahljahr aus Vermittlersicht einschätzt. Jetzt geht’s los.
Die News der Woche, Teil 1 Dieser Tage kam ans Licht, dass der Dänische Geheimdienst den Amerikanern vor einigen Jahren dabei behilflich war, Politiker wie unter anderem Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier abzuhören. Darauf hin spottete die „Süddeutsche Zeitung“. „Dänischer Geheimdienst“? Das klinge ja wie „Bundeskanzler Laschet“ oder „amüsanter Karl Lauterbach“ – also wie ein Begriff, bei dem der eine Wort-Teil irgendwie im Gegensatz zum anderen stehe.
Nun ja, bezogen auf die Altersvorsorge ist der Begriff „Teilgarantien in der Lebensversicherung“ ein ganz ähnlich gelagerter Fall. Denn viele Kritiker finden: Hier passt was nicht zusammen. Das denkt zum Beispiel auch der Ökonom Olaf Stotz. „Teilgarantien sind letztlich inkonsequent“, sagte uns der Professor of Asset Management und Pension Economics an der Frankfurt School in einem Interview, das Sie auch auf pfefferminzia.de finden. Konsequent wäre es hingegen, wenn die Lebensversicherer auch einen kompletten Verzicht auf Garantien anböten und es dem Anleger überließen, welches Niveau sie für richtig hielten. Berater sollten dem Kunden stets die Kosten-Nutzen-Effekte jedweder Garantie erläutern