Episode Details

Back to Episodes
Verbot: Warum das Islamische Zentrum Hamburg keine normale Moschee war?

Verbot: Warum das Islamische Zentrum Hamburg keine normale Moschee war?

Episode 1617 Published 1 year, 5 months ago
Description

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat am Mittwoch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) verboten. Das galt als verlängerter Arm Irans und stand schon seit Jahrzehnten unter Beobachtung. Mehrere Politiker hatten deswegen ein Verbot gefordert, darunter auch CDU-Chef Friedrich Merz. Im vergangenen November wurde die blaue Moschee an der Hamburger Außenalster, wo das IZH seinen Sitz hatte, von der Polizei durchsucht. Nach der Auswertung der damals sichergestellten Beweise folgte nun das Verbot.

Der Extremismus-Experte der SZ, Christoph Koopmann, ordnet die Aktivitäten des IZH in dieser Folge von „Auf den Punkt“ ein – und spricht auch über mögliche Vergeltungsaktionen des iranischen Regimes.

Weitere Nachrichten: Macron bremst Regierungsbildung in Frankreich aus; USA kündigt Friedensverhandlungen für Krieg in Sudan an.

Zum Weiterlesen:

Die Reportage aus Japan zum Restaurant der demenzerkrankten Kellner finden Sie hier.

Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

Produktion: Annika Bingger

Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über NDR, Bundesinnenministerium (X).

Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts

Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Listen Now

Love PodBriefly?

If you like Podbriefly.com, please consider donating to support the ongoing development.

Support Us