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Von der Leyen wiedergewählt: Warum sich in der EU trotzdem vieles ändern wird

Von der Leyen wiedergewählt: Warum sich in der EU trotzdem vieles ändern wird

Published 1 year, 5 months ago
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Am Ende war es dann doch relativ eindeutig. Am Donnerstag kurz nach Mittag hat das eben erst neu zusammengewürfelte EU-Parlament über die Kommissionspräsidentin abgestimmt. Wie zu erwarten, heißt die neue starke Frau Europas gleich wie die alte: Ursula von der Leyen.

Das Ergebnis war eindeutiger, als viele erwartet hätten: 401 Abgeordnete stimmten für, 284 gegen die Deutsche. Damit hat von der Leyen eine deutlich komfortablere Mehrheit als noch vor fünf Jahren. Da hat sie nur eine hauchdünne Mehrheit von neun Stimmen bekommen.

Obwohl von der Leyen nun als Kommissions-Präsidetnin wiedergewählt wurde, wird in Europa längst nicht alles beim Alten bleiben. Für ihre Mehrheit musste die CDU-Politikerin nämlich einige Kompromisse eingehen und von ihrem bisherigen Programm teils kräftig abrücken.

"Presse"-Redakteurin Anna Gabriel und David Freudenthaler diskutieren in dieser Folge, was die Wiederwahl von der Leyens nun für Europa bedeutet, welche Themen künftig höher gewichtet werden und warum der koalitionäre Kleinkrieg zwischen ÖVP und Grünen Österreich womöglich einen wichtigen Kommissars-Job kosten könnte.

Gast: Anna Gabriel, "Die Presse"

Moderation: David Freudenthaler

Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer

Credits: ORF ON

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