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Die Woche #189 – Der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Episode 206 Published 2 years, 1 month ago
Description
Willkommen zu Folge 189 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 189 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 12. Juli 2024.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Im Schmolltalk sprechen wir über den Fachkräftemangel. • Mit Hildegard Upgang von der Alten Leipziger unterhalten wir uns über den erhöhten Rechnungszins und dessen Wirkung auf Verträge. • Und in den News der Woche gibt der Versicherer-Verband GDV einen Ausblick auf die kommenden Geschäftsjahre. Das Vergleichsportal Verivox analysierte den Zusammenhang von Vornamen und der Höhe der KFZ-Haftpflicht-Prämie. Die Eigenanteile für die Pflege im Heim ziehen erneut kräftig an. Und: Cold Calls sind auch bei ehemaligen Kunden verboten, zeigt ein aktuelles Urteil.

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) Es geht um den Fachkräftemangel, der auch die Versicherungsbranche umtreibt. Unser kostenloses Flipbook zum Thema Betriebliche Vorsorge können Sie sich hier herunterladen: https://redirect.pfefferminzia.de/2ce

Im Gespräch Mit Hildegard Upgang, Alte Leipziger Zum Januar 2025 steigt der Rechnungszins von 0,25 auf 1 Prozent. Was bedeutet das für neue Verträge? Sollte man bis zum neuen Jahr warten, oder kann man Dank möglicher Optionen auch jetzt abschließen? Hildegard Upgang ist Referentin Privatkunden Vertriebsunterstützung bei der Alten Leipziger und hat dazu eine Meinung. Und sie hat Tipps für Makler.

Die News der Woche Optimistisch zeigt sich die Versicherungsbranche in ihrem aktuellen Ausblick auf das laufende und die kommenden Geschäftsjahre. Die Beiträge dürften demnach im laufenden Jahr über alle Sparten hinweg um 2,8 Prozent wachsen, wie der Branchenverband GDV meldet. Für 2025 geht er von einem weiteren Anstieg zwischen 3,1 und 5,5 Prozent aus. Im vergangenen Jahr waren es 0,8 Prozent.

In diesem Rahmen tut sich etwas Bemerkenswertes: „Wir werden dieses Jahr erstmals seit 1996 wieder mehr Bruttobeitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung als im Bereich Leben sehen. Dieser Trend dürfte sich auch 2025 fortsetzen“, so GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

Im Vergleich zum Januar hat der GDV übrigens seine Prognose fürs laufende Jahr um einen Prozentpunkt gesenkt. Bei Lebensversicherungen einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds geht der GDV für 2024 von einem Beitragsrückgang um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus. „Vor allem die schwache Entwicklung der Einmalbeiträge belastet das Geschäft. Im kommenden Jahr könnte es mit einer Beitragsentwicklung zwischen minus 0,3 und plus 2,5 Prozent wieder stärker wachsen“, so Asmussen.

Von den Schaden- und Unfallversicherungen dürfte vor allem das Sorgenkind KFZ-Versicherung 2024 auf der Beitragsseite von Nachholeffekten geprägt sein. Der Verband erwartet für die gesamte Sparte ein Plus von 7,8 Prozent. Im kommenden Jahr dürfte der Inflationsdruck zwar weiter nachlassen. Manche Anbieter dürften ihre Beiträge allerdings noch nachträglich zu den hohen Inflationsraten erhöhen. Sie legen demnach 2025 im Schaden- und Unfallbereich zwischen 4,9 und 7,2 Prozent zu.

Für die Private Krankenversicherung prognostiziert der Verband für 2024 einen Anstieg des Beitragsaufkommens von 4,5 Prozent. Angesichts deutlich gestiegener Leistungen könnte das Beitragsplus 2025 mit 6,0 bis 8,0 Prozent noch etwas darüber liegen.

Jingle Sommerzeit, die Nation ist in Ferienlaune. Da kann man auch mal eine sinnlose, aber dafür amüsante, Auswertung machen. Das dachte sich wohl das Vergleichsportal Verivox und analysierte den Zusammenhang von Vornamen und der Höhe der KFZ-Haftpflicht-Prämie.

Wie jetzt, denken Sie sich? Tatsächlich zahlen Jessicas und Patricks für ihre KFZ-Haftpflichtversicherung im Schnitt mehr als Personen mit dem Namen Petra oder Uwe. So liegt der Beitrag von Jessica durchschnittlich 111 Prozent über dem von Uwe und 85 Prozent über dem von Petra, zeigt die Auswertung von

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