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Die Woche #184 – Der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Episode 201 Published 2 years, 3 months ago
Description
Willkommen zu Folge 184 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 184 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 07. Juni 2024.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Im Schmolltalk sprechen wir über das Zinsniveau und Obliegenheiten.
• Mit Ralf Pispers von PBM geht es um künstliche Intelligenz im Vermittleralltag. • Und in den News der Woche würden 61 Prozent der Rentner rückblickend mehr vorsorgen. Die Versicherer rechnen mit hohen Schäden durch die Überflutungen in Süddeutschland. KFZ-Versicherer müssen handeln. Und die Beitragssätze drohen zu explodieren.

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) Es geht um das Zinsniveau und die Pflicht von Kunden in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung.

Im Gespräch Mit Ralf Pispers, PBM Vor einiger Zeit waren unser Geschäftsführer Matthias Heß und ich beim AMC Forum in Brühl. Dort haben wir Interviews geführt, unter anderem mit Ralf Pispers, Gründer und Chef der Personal Business Machine, PBM. Er ist definitiv ein Technik-Freak, der sich in den 90ern einen Internetanschluss selbst zusammengelötet hat. Weshalb wir jetzt natürlich über technischen Fortschritt reden und dann auf künstliche Intelligenz kommen. Und damit fangen die bei PBM schon eine ganze Menge an, wie wir gleich hören werden.

Die News der Woche Na, mit Zuschauen war das jetzt natürlich nix, aber das Video dazu erscheint demnächst auf Pfefferminzia.de.

Aber kommen wir zu den Nachrichten. Mehr als die Hälfte der deutschen Rentner müssen sich im Alter deutlich einschränken. 38 Prozent können den gewohnten Lebensstandard überhaupt nicht mehr halten, 17 Prozent können das nur, wenn sie größere Abstriche in Kauf nehmen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag von HDI Deutschland, durchgeführt vom Meinungsforscher Yougov.

Die Gründe: Knapp zwei Drittel haben ausschließlich auf die gesetzliche Rente vertraut und nicht privat vorgesorgt. 53 Prozent haben zudem die Höhe der Steuern und Abgaben unterschätzt, davon 23 Prozent deutlich.

Eine deutliche Mehrheit von 61 Prozent würde im Nachhinein daher mehr privat vorsorgen, knapp ein Drittel sogar deutlich mehr. Dem „früheren Ich“ würden sie vor allem den frühzeitigen Abschluss einer Lebens- oder Rentenversicherung, vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers und eine professionelle Beratung empfehlen.

Für Fabian von Löbbecke, Vorstand der HDI Lebensversicherung, verantwortlich für den Bereich Neugeschäft Leben und betriebliche Altersversorgung, zeigen die Ergebnisse: „Der Stellenwert privater Vorsorge während des Erwerbslebens wird stark unterschätzt. Eine deutliche Mehrheit der Befragten hat sich auf die Annahme verlassen, dass die gesetzliche Rente ausreicht und viele haben zu spät damit angefangen. Sie werden nun von der Realität eingeholt und können sich weit weniger leisten, als sie erwartet haben.“

Wo schränken sich die Rentner am ehesten ein? Bei ihrer Mobilität. 69 Prozent der Befragten geben an, ganz oder größtenteils auf ein neues Auto verzichten zu müssen. Fernreisen haben 65 Prozent gestrichen, von Reisen innerhalb Europas müssen 60 Prozent der Befragten absehen. Auch Luxusgüter sind für 63 Prozent der Befragten nun unerreichbar. 57 Prozent besuchen seit der Rente gar nicht mehr oder nur noch äußerst selten Restaurants und Cafés.

Jingle Die Versicherer erwarten durch das Hochwasser in Bayern und Baden-Württemberg ein Großschadenereignis. Das teilt der Versichererverband GDV mit. „Die Bilder aus Bayern und Baden-Württemberg lassen Schlimmes erahnen. Unsere Unternehmen erreichen schon jetzt viele Schadenmeldungen“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Für eine Schadenschätzung sei es aber noch zu früh. „Eine Prognose können wir erst geben, wenn die Pegel überall gesunken sind“, sagt er.

Wie schwer die Katastrophe den Sektor wirtschaftlich treffen wird, hängt auch davon ab, wie viele der betroffenen Häuser über einen Elementarschutz verfügen, der

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