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Back to Episodes49 Warum Angehörige von Sterbenden sich schuldig fühlen - Hörerfragen zum Podcast
Description
Hörerfragen zum Podcast
01:25: Ursula J.: "Wenn ich Angehörigengespräche führe, werde ich relativ oft damit konfrontiert, dass sich Angehörige von Sterbenden schuldig fühlen…. Ich fühle mich in so einer Gesprächssituation leicht irritiert, denn nach meinem Verständnis kommt doch jeder Schwerkranke selbstverständlich ins Krankenhaus?
06:18: Olaf M. "Jetzt zu meiner Anfrage: Was ich meine ist, das Bedürfnisse, …, nicht an eine Person, Sache, Situation gebunden sind. Das es auch andere Möglichkeiten/Strategien gibt meine Bedürfnisse zu erfüllen. Die Falle dabei ist,…, dass ich die anderen Möglichkeiten/Strategien nicht sehe oder blind dafür bin und daher meine direkte Umwelt dafür verantwortlich mache, mein Bedürfnis zu erfüllen und daher in der "Bedürfniserfüllungsfalle" sitze."
15:25 Nicole G.: "Wenn ich Dinge höre oder beobachte bezogen auf meinen Kindern (18+31 Jahre)die ich nicht gut finde und ich Angst habe dass sie sich selbst schaden ,fällt es mir schwer dies zu hören,zu vertrauen und bei mir zu bleiben und nicht meine Wut herauszubrüllen. Wie kann ich in diesen Situationen die Verantwortung bei meinen Kindern lassen?"
Markus Fischer erreichen Sie unter fischer@knotenloesen.com Schreiben Sie mir eine Whatsapp oder Sprachnachricht an +49 157 75 22 88 23
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Dieser Podcast wird unterstützt von: Saskia Janosik, Erika Bornschein, Franz Peter Degen, Dagmar Gericke, Rebecca Grates, Olaf Mühlenweg, Katrin Ribbeck, Jonas Butz, Jennifer Scholl, Dagmar Albrecht, Maren Schweiger, Andrea Wilde, Andrea Lehne, Burkhard Kohl, Martin Weinbrenner, Miriam Geissler, Anna Hauser und all denen, die anonym bleiben möchten. Ganz herzlichen Dank Euch allen!