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Die Woche #153 – Der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Episode 169 Published 2 years, 10 months ago
Description
Willkommen zu Folge 153 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 153 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 13. Oktober 2023.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Wir sprachen mit dem Geschäftsführer eines Berliner Rohstoffhändlers über technische Möglichkeiten, Betrug zu verhindern. • In den News der Woche geht es um das zerbrochene Aquarium Aquadom in Berlin. Die Versicherer beklagen sich darüber, dass der deutsche und europäische Gesetzgeber sie mit Regeln überfrachtet. Die Frauen in Deutschland tun zu wenig für ihre Altersvorsorge. Und die Deutsche Aktuarvereinigung erklärt mal so richtig, wie es mit dem Elementarschutz weitergehen sollte. • Und für unser Schwerpunktthema für den Monat Oktober, Gesundheit, sprachen wir mit Dr. Jochen Pimpertz vom Institut der deutschen Wirtschaft über Beitragsbemessungsgrenzen, Selbstbehalte in der GKV und die Bürgerversicherung.

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Im Gespräch Mit Andreas Kroll, Noble BC Ja, das ist schon vorgekommen: Anleger kaufen Gold und lassen es einlagern. Doch ein paar Jahre später stellt sich heraus, dass der Tresor leer ist. Nicht schön, aber teuer, denn das Geld ist dann futsch. Doch heutzutage gibt es Techniken, die genau solchen Betrug beim Edelmetallkauf verhindern können. Der Geschäftsführer von Noble BC, Andreas Kroll, erklärt uns in unserer Rubrik “Lass mal reden”, wie das funktioniert und warum es so sicher sein soll. Es ist ein Gespräch über Blockchain, das Element Hafnium und Tom Cruise.

Die News der Woche Wir erinnern uns: Am 16. Dezember 2022 zerbrach das Riesen-Aquarium Aquadom in Berlin. Rund 1.000 Kubikmeter Wasser schwappten durch das Radisson Collection Hotel in Berlin. Heute steht fest: Das Unglück ist offiziell ein Versicherungsfall. Das meldet der Besitzer, die Investmentgesellschaft Union Investment. Wobei wir hinzufügen müssen, dass das Objekt im Portfolio des offenen Immobilienfonds Uniimmo:Deutschland von Union Investment Real Estate steckt und somit eigentlich Anlegern gehört.

Die Schäden am Gebäude, der erforderliche Rückbau und die Reparaturen und Renovierungen der Mietflächen seien über eine Sachversicherungspolice durch ein Konsortium versichert gewesen, heißt es weiter. Und das habe jetzt reibungslos begonnen, die Schäden zu bezahlen. Welche Versicherer daran beteiligt sind, gibt Union Investment aber nicht bekannt.

Die Gesellschaft stellte jetzt ein Gutachten des Kunststoffexperten Christian Bonten vor. Der stuft darin das Unglück als ein „plötzliches und unerwartetes Ereignis“ ein. Es habe sich nicht im Vorfeld angekündigt, die Risiken seien weder von außen noch von innen erkennbar gewesen. Außerdem könne man auch trotz aufwendiger forensischer Untersuchung nicht eindeutig feststellen, was die konkrete Ursache war und nicht einmal, wo der erste Riss aufgetreten sei.

Immerhin hat man keinen Aufwand gescheut: Untersucht hat man das Material vor Ort im Dom Aquarée, in der Lagerhalle in der Nähe von Bad Belzig in Brandenburg und im Prüflabor des Instituts für Kunststofftechnik in Stuttgart. Das alles kostete insgesamt 1.100 Ingenieurstunden. Das Fraunhofer IAP in Potsdam untersuchte die Molekülkettenlängen der verschiedenen Acrylglas-Segmente und Klebnähte.

Jingle Die in Deutschland aktiven Versicherer schimpfen über zu viel Regulierung auf nationaler und europäischer Ebene. Beispiel Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die Dichte und Fülle der Berichtsanforderungen überfordere die Unternehmen, warnt der Vors

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